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Der TSV 1860 Weißenburg hat sein gestriges Auswärts-spiel beim FC Ehekirchen knapp mit 0:1 verloren. Gegen die spielerisch stabilere Landesliga-Elf von Spielertrainer Michael Panknin hatten die TSV-Sechziger zwar gute Chancen, doch nutzten sie diese nicht zu einem möglichen Remis. Die Mannschaft von TSV-1860-Trainer Markus Vierke agierte taktisch aus einer gut stehenden Abwehr und setzte auf schnelle Gegenstöße. In der zehnten Minute hatte Robin Renner die Weißenburger Führung auf dem Fuß, doch Ehekirchens Keeper drehte den Schuss mit einer Glanzparade um den Pfosten. Nur zwei Minuten später bediente Max Pfann seinen Teamkollegen Renner, der beim Schuss geblockt wurde und sich dabei unglücklich verletzte. Für ihn kam Maik Wnendt ins Spiel. Die Vierke-Elf hatte sich schnell neu sortiert und setzte weiterhin Nadelstiche aus einer Defensive, welche die Ehekirchener kaum in den Strafraum ließ und die beiden Toptorjäger Julian und Christian Hollinger weitgehend vom Abschluss abhielt. In der 23. Minute hatte Philipp Schwarz die nächste TSV-Möglichkeit, doch er zielte bei seinem Freistoß am langen Eck vorbei. In der 29. Minute startete Julian Hollinger nach einer direkten Kombination, doch Tobias Schnitzlein rettete, indem er sich in dessen Schuss warf. Kurz vor der Pause zielte Christian Hollinger bei seinem Drehschuss aus 14 Metern über das Weißenburger Tor. Nach der Pause brachte eine Flanke der Ehekirchener die Entscheidung. Der Ball rutschte durch zu Matthias Rutkowski, der mit einem Linksschuss aus acht Metern das 1:0 für die Gastgeber erzielte. Ehekirchen wollte nachlegen und hatte durch Michael Belousow zwei gute Möglichkeiten, doch einmal lenkte Jonas Herter den Schuss über die Latte, beim zweiten Versuch setzte Belusow den Heber über Herter und das TSV-60-Tor hinweg. Herter war danach noch einmal gegen Eugen Belusow gefordert und parierte dessen Schuss aus acht Metern mit dem Fuß. Im direkten Gegenzug vergab Max Pfann die Topchance zum Ausgleich: Jonas Ochsenkiel hatte flach nach innen gespielt, wo Pfann freistehend aus sieben Metern das Tor verfehlte. Wenig später bekam Tobias Schnitzlein den Ball aus kurzer Distanz voll an den Kopf, ging benommen zu Boden und musste letztlich ausgewechselt werden. Die Weißenburger steckten aber nicht auf und waren in der Schlussphase sogar in Überzahl, als Archdic nach Foul an Zijad Eco für zehn Minuten vom Feld musste (82. Minute) und Bösl nach wiederholtem Foul in der siebenminütigen Nachspielzeit die Gelb-Rote Karte sah. Doch alle Bemühungen um den Ausgleich brachten in der sehr hektischen Schlussphase nichts ein, sodass am Ende eine knappe Niederlage zu Buche stand.
TSV 1860 Weißenburg Jonas Herter, Johannes Meyer, Ferat Nitaj, Jonas Ochsenkiel (70. Minute Zijad Eco), Max Pfann, Christin Leibhardt (77. Philipp Meier), Philipp Schwarz, Daniel Hofrichter, Robin Renner (17. Maik Wnendt), Tom Vierke, Tobias Schnitzlein (81. Benedikt Auernhammer).
Tor: 1:0 Rutkowski (51. Minute).

Der erhoffte Befreiungsschlag gelang auswärts: Der TSV 1860 Weißenburg bezwang den TSV Gersthofen mit 2:0 und beendete damit die sieglosen Wochen. Es wurde der erhoffte Befreiungsschlag für den Landesligisten TSV 1860 Weißenburg: Die Elf von Trainer Markus Vierke hat am Freitagabend das Auswärtsspiel beim TSV Gersthofen mit 2:0 gewonnen – und das völlig verdient. Mit dem Sieg haben die TSV-Sechziger ihre Durststrecke beendet – seit dem 6. August hatten die Weißenburger keinen „Dreier“ mehr eingefahren. Zugleich machten sie einen großen Schritt in Richtung Mittelfeld und verließen den Relegationsrang. „Die Jungs haben eine wahnsinnig starke Leistung gezeigt“, lobte Vierke seine Elf, die in dem flotten Spiel kaum Chancen der Gastgeber zuließ. Die waren in den ersten 20 Minuten des flotten Spiels auf beiden Seiten Mangelware – gekämpft wurde vornehmlich zwischen den Strafräumen. Die erste gute Möglichkeit hatten die Gersthofener, als David Miller eine scharfe Hereingabe von rechts knapp verpasste. Nach einer halben Stunde Spielzeit setzte Tom Vierke seinen Teamkollegen Jonas Ochsenkiel in Szene, doch dessen Schuss aus 17 Metern wurde von Jürgen Engelleiter im Gersthofener Tor mit den Fingerspitzen über die Latte gelenkt. Wenig später konterte der TSV 1860, nachdem Daniel Hofrichter den Ball am eigenen Strafraum erkämpft hatte und Max Pfann steil schickte. Der Weißenburger wollte im gegnerischen Strafraum quer spielen, doch der Pass wurde abgeblockt. In der 40. Minute zog Pfann aus etwa 20 Metern ab, doch Engelleiter im Tor der Gastgeber war erneut auf dem Posten und lenkte den Ball zur Seite. Die Weißenburger blieben jedoch in Ballbesitz und Pfanns zweiter Schuss ging genau auf den Keeper. Nach der Pause war es erneut Pfann, der den Gersthofener Schlussmann zu einer Glanztat zwang. Engelleiter klärte den Schuss aus kurzer Distanz mit dem Fuß zur Ecke. In der 62. Minute war der Torhüter dann allerdings machtlos. Tom Vierke hatte sich bis zur Torauslinie durchgespielt und passte zurück auf Pfann, der aus sechs Metern zur 1:0-Führung ins kurze Eck traf. Nur sieben Minuten später war Pfann am zweiten Weißenburger Treffer beteiligt. Der TSV-1860-Stürmer spielte das Leder in die Gasse zu Ferat Nitaj, der frei vor dem Keeper sich die Ecke aussuchen konnte und auf 2:0 erhöhte. Die Platzherren machten danach deutlich mehr Druck, wollten sich noch nicht geschlagen geben. In der 72. Minute konnte die Weißenburger Abwehr mit vereinten Kräften eine Ecke abwehren und der TSV hatte wenig später den Raum zum Konter, Ferat Nitaj war gestartet, spielte sich in den Strafraum, setzte den Ball aber neben das Tor und vergab so die Vorentscheidung. Gersthofen drängte weiter und hatte noch zwei Möglichkeiten: eine hoch in den Strafraum getretene Ecke klärten die TSV-Sechziger und der Drehschuss von Jermaine Meillinger aus zehn Metern ging vorbei. Nach dem Schlusspfiff des nicht immer entscheidungssicheren Referees Felix Otter war der Jubel über den verdienten Auswärtssieg im Weißenburger Lager erst einmal groß. Fast noch mehr als über die Punkte freute sich Vierke über den Auftritt seiner Truppe: „Das Team hat ein super Spiel gemacht. Wir können durchaus mithalten in dieser Liga.“

Die Sieglos-Serie des TSV 1860 geht weiter. In der Fußball-Landesliga Südwest unterlagen die Weißenburger am Samstagnachmittag mit 1:2 gegen den TV Erkheim. Seit dem 6. August wartet die Truppe von Trainer Markus Vierke nun schon auf einen „Dreier“ und steckt spätestens mit der Heimpleite in dem Kellerduell und Schlüsselspiel voll im Abstiegskampf.
Vor dem Spiel war klar: Der TSV 1860 musste gegen den Vorletzten der Tabelle aus der Nähe von Memmingen unbedingt gewinnen. Dementsprechend nahmen die Gastgeber vor 130 Zuschauern im Dotlux-Fußballpark das Heft in die Hand, doch Tom Vierke scheiterte in der 3. Minute nach Zuspiel von Max Pfann. Das Match war anschließend umkämpft und körperbetont mit Vorteilen für den TSV 1860. Philipp Schwarz setzte einen Freistoß aus 28 Metern knapp vorbei (30.) und auch ein abgefälschter Schuss von Pfann verfehlte das Ziel (33.). Auf der Gegenseite klärte Schwarz zweimal gegen Joshua Holzapfel (15. und 37.). Kurz vor der Pause schied zunächst Tom Vierke verletzt aus (für ihn kam Robin Renner), dann durften die Weißenburger jubeln: Philipp Schwarz setzte sich stark am linken Flügel durch und legte perfekt für Ferat Nitaj auf, der den Ball aus 14 Metern zum 1:0 unter die Latte jagte (43.). Es war eine knappe, aber verdiente Pausenführung. Gleich nach Wiederbeginn köpfte Pfann nach Flanke von Daniel Hofrichter drüber, ehe Erkheim durch ein Gastgeschenk zum Ausgleich kam: Nach einem Abspielfehler von Torwart Jonas Herter wurde der Ball auf Joshua Holzapfel weitergeleitet, der freistehend zum 1:1 einschob (53.). Nach rund einer Stunde haderten die Weißenburger mit dem Schiedsrichter, als Hofrichter im Strafraum von einem Gegenspieler derart heftig heruntergezogen wurde, dass er sich die Schulter auskugelte und verletzt ausscheiden musste. Der eigentlich fällige Elfmeterpfiff blieb allerdings aus. In der letzten halben Stunde waren die Weißenburger um den Siegtreffer bemüht, aber nicht zwingend genug. Auch eine Überzahl nach Zehn-Minuten-Zeitstrafe für Erkheims Matthias Wörz konnten sie nicht nutzen. Die beste Gelegenheit hatte der eingewechselte Benedikt Auernhammer, der aber zu lange zögerte, sodass sein Gegenspieler am Sechzehner klären konnte (79.). Kurz darauf sorgte ein Zusammenprall von TV-Keeper Maximilian Schöffel mit TSV-Stürmer Robin Renner für Aufregung. Renner konnte nach einer Behandlung weiterspielen. So schien es in der Schlussphase auf ein 1:1 hinauszulaufen, ehe die turbulente Nachspielzeit begann: In der 91. Minute kam Erkheim unverhofft zum 1:2, als Herter einen 28-Meter-Freistoß von Fabian Krogler nach vorne abprallen ließ und Stefan Oswald nur noch einschieben musste. Danach warf Weißenburg alles nach vorn und wurde scheinbar belohnt: Bei einer Freistoßflanke des agilen Schwarz schraubte sich Auernhammer am höchsten und köpfte zum vermeintlichen 2:2 ein. Der Linienrichter hob jedoch die Fahne, sodass der Treffer wegen Abseits nicht gegeben wurde, was heftige Proteste auslöste.
Das half aber alles letztlich nichts: Der TSV 1860 musste eine späte, bittere und unnötige Niederlage gegen einen Gegner hinnehmen, den man normalerweise schlagen muss. Dementsprechend groß war die Enttäuschung bei der Mannschaft um ihren Trainer Markus Vierke. Entscheidend war aus seiner Sicht, „dass wir das zweite Tor nicht gemacht haben“. Mit dem Fehler zum 1:1 habe man den Gegner stark gemacht. Anschließend habe die „Genauigkeit und die Überzeugung gefehlt“, um das Spiel noch zu gewinnen.
Beim TSV 1860 scheint derzeit einfach vieles im negativen Sinne zusammenzukommen: Zwei weitere Verletzte (Tom Vierke und Daniel Hofrichter) auf der ohnehin schon langen Liste von Ausfällen, individuelle Fehler, die in diesem Fall Torhüter Jonas Herter auf seine Kappe nehmen musste, und dann auch noch Pech und Nachteile bei den Schiedsrichter-Entscheidungen. Die Weißenburger stecken auf jeden Fall tief in der Abwärtsspirale und man darf gespannt sein, ob sie sich daraus bei den anstehenden Auswärtsspielen in Gersthofen (Freitag, 30. September) und in Ehekirchen (Sonntag, 9. Oktober) befreien können.

Gut gekämpft, nie aufgegeben, aber am Ende doch 0:1 verloren: Der TSV 1860 Weißenburg hatte in seinem Auswärtsspiel beim VfL Kaufering nicht das nötige Quäntchen Glück, um einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. Insgesamt war der Sieg des Tabellenzweiten der Fußball-Landesliga Südwest nicht unverdient, denn die Platzherren nutzten ihre optische Überlegenheit zum einzigen Treffer der Partie. Wie gegen Jetzendorf (2:2) und Mering (1:1) wollte dem TSV 1860 diesmal der Ausgleich in der Schlussphase nicht gelingen – trotz einiger guter Möglichkeiten. Von denen hatte die Vierke-Elf etliche – und die erste in der Partie bei den starken Kauferingern. Philipp Schwarz verfehlte in der siebten Minute mit seinem Freistoß aus 22 Metern das Kauferinger Tor nur knapp. Dann übernahmen die VfL-Kicker mehr und mehr die Regie und kamen durch Sebastian Bonfert zu ihrer ersten großen Möglichkeit, die aber Andre Tietze im TSV-60-Tor per Fußabwehr klärte. Wenig später setzte wolkenbruchartiger Regen ein, in dem erneut Bonfert im Strafraum abzog, das Leder von den Weißenburgern geblockt wurde. Beide Teams schenkten sich nichts und auch die Weißenburger kamen zu weiteren Chancen. Ein Spielzug über Maik Wnendt und Robin Renner setzte Ferat Nitaj in Szene, doch die VfL-Abwehr konnte seine beiden Schüsse jeweils abblocken. Kurz vor der Pause hatte Renner noch die Riesenchance: Seinen Schuss aus 14 Metern konnte Kauferings Keeper Michael Wölfl nicht festhalten, jedoch war kein anderer TSV-Sechziger zur Stelle. Zwischenzeitlich hatten die Gastgeber durch Daniel Neuhaus eine gute Möglichkeit vergeben. In der 39. Minute wehrte Andre Tietze einen Kauferinger Freistoß ab, doch der VfL blieb in Ballbesitz. Im Strafraum angespielt, nutzte Kilian Pittrich die mangelnde Zuordnung in der TSV-60-Defensive mit einem Schuss unter die Latte zum 1:0 (40. Minute). Nach der Pause dauerte es bis zur 61. Minute, ehe die 115 Zuschauer beim Freistoß von Luis Vetter die nächste Großchance sahen, doch Weißenburgs Keeper Tietze parierte glänzend. Die Partie gestaltete sich danach ausgeglichen. In der 73. Minute verfehlte Daniel Hofrichter nach einer Ecke von Tom Vierke mit seinem Kopfball aus sechs Metern das Tor nur knapp. Auf der Gegenseite boten sich den Kauferingern nun Räume, doch Tietze war gegen Fabian Schwabbauer und Thomas Hasche jeweils auf dem Posten. In den Schlussminuten hatten die Weißenburger mehrmals den Ausgleich auf dem Fuß, doch Tom Vierke zielte genau auf den VfL-Keeper, Benedikt Auernhammer köpfte an die Latte und Maik Wnendts Schuss aus kurzer Distanz wurde von Torwart Wölfl per Fußabwehr entschärft. In der 95. Minute zeigte dann Tietze im TSV-60-Tor noch einmal seine Klasse, als er gegen Vincent Vetter toll mit dem Fuß parierte.

Was für ein Spiel: Erst führte der TSV 1860 Weißenburg mit 1:0, dann drehte der SV Mering das Match auf 1:3 und sah schon wie der Sieger aus. In einer packenden Schlussphase schafften die Gastgeber jedoch noch mit einer Energieleistung den 3:3-Ausgleich und retteten einen Punkt. Ja und schließlich unterlag das TSV-Team von Trainer Markus Vierke noch im Elfmeterschießen. Elfmeterschießen? In einem Punktspiel? Ja, die Fußball-Landesliga Südwest machte es möglich, denn hier wurde der jüngste, elfte Spieltag auch als erste Qualifikationsrunde für den Totopokal des Bayerischen Fußball-Verbandes in der kommenden Saison gewertet. Die Weißenburger zogen hier mit 4:5 den Kürzeren und sind draußen.
Vier TSVler trafen, drei vergaben: Für den TSV 1860 trafen Tom Vierke, Maik Wnendt, Ferat Nitaj und Max Pfann, während Fabian Häßler, Philipp Meier und Benedikt Auernhammer vergaben. Für Mering waren Egemen Cagil, Burhan Bytyqi, Gabriel Ögünc, Dominik Krachtus und Manuel Ebeling erfolgreich. Hier schoss Dominik Schön drüber und Torwart Jonas Herter parierte gegen Serhat Fidan. Das Pokal-Aus im Elfmeterschießen war für Trainer Vierke „eher sekundär“. Wichtig war für ihn und seine Mannschaft, dass sie nach den beiden jüngsten 1:4-Niederlagen wieder einen Punkt holten. „Damit können wir gut leben, wir sind sehr glücklich mit dem Punkt“, sagte Vierke nach dem Spiel. Und weiter: „Wir haben gegen eine Topmannschaft eine sehr, sehr gute Leistung gezeigt.“
Die Spannung des Elfmeterschießens hatten zuvor auch die rassigen 95 Spielminuten vor 130 Zuschauern im Dotlux-Fußballpark an der Rezataue geboten. Die Weißenburger hatten den besseren Beginn, Markus Vierke sprach sogar von einer „super ersten Hälfte“. Allerdings vergaben die Jungs um Kapitän Maik Wnendt ihre Möglichkeiten durch Daniel Hofrichter, Ferat Nitaj und Tom Vierke. Zudem reklamierten sie vergeblich auf Elfmeter, als Vierke bei einem Zweikampf im Sechzehner zu Boden ging; des Weiteren rettete Merings Egemen Cagil vor dem einschussbereiten Nitaj. Die größte Möglichkeit der ersten Hälfte hatten allerdings die Gäste aus der Nähe von Augsburg, als Gabriel Ögünc bei einem Konter den Ball allein vor TSV-Keeper Jonas Herter am Tor vorbeischob. Kurz vor der Pause ging es Schlag auf Schlag: Zunächst scheiterte Max Pfann noch an SV-Torwart Julian Baumann (40.), dann nahm der Weißenburger Angreifer eine Flanke von Philipp Schwarz volley aus der Luft und traf zum 1:0 – ein herrliches Tor von Pfann (45.). Doch der Jubel wich schnell der Enttäuschung, denn praktisch im Gegenzug schob Manuel Utz eine Hereingabe zum 1:1-Halbzeitstand ein.
Doppelschlag der Gäste: Nach der Pause tat sich zunächst wenig, ehe das Meringer Team von Trainer Ajet Abazi einen Doppelpack schnürte: Es waren zwei fast identische Treffer, die jeweils der kurz zuvor eingewechselte Serhat Fidan auflegte – einmal für Gabriel Ögünc zum 1:2 (60.), einmal für Dominik Krachtus zum 1:3 (64.). Nicht umsonst sprach TSV-Coach Vierke von einem „wahnsinnig durchschlagskräftigen Gegner“.
Die Aktien standen nun ziemlich schlecht für den TSV 1860, der aber eine tolle Moral zeigte. Wnendt verzog noch aus spitzem Winkel (66.), doch dann traf Zijad Eco, der zuvor auch den Ball im Mittelfeld erobert hatte, mit einem fulminanten Schuss aus 16 Metern zum 2:3-Anschluss in den Torwinkel (76.). Die Hoffnung lebte wieder bei den Weißenburgern, allerdings kassierte Pfann in der 83. Minute eine Zehn-Minuten-Zeitstrafe, weil er nach einem nicht gegebenen Elfmeter seinen Gegner anrempelte. Den Strafstoß hätte man geben müssen, fand Markus Vierke, attestierte Schiedsrichter Julian Leykamm „im Großen und Ganzen aber eine gute Leistung“.
In Unterzahl warfen die Weißenburger alles in die Waagschale und wurden in der Nachspielzeit mit dem umjubelten 3:3-Ausgleich belohnt: Nach einer Ecke von Philipp Schwarz stand Daniel Hofrichter goldrichtig und drückte den Ball am langen Pfosten über die Linie. „Meine Mannschaft hat wahnsinnig stark gekämpft, es war ein Landesliga-Spiel auf sehr hohem Niveau“, stellte TSV-1860-Trainer Vierke abschließend fest. Und es war ein Punktspiel mit Zugabe in Form eines Elfmeterschießens und somit ein absolutes Novum.

Nach wie vor zeigt der TSV 1860 Weißenburg in seinen Spielen in der Landesliga Südwest wenig Konstanz: Diesmal wurde die Elf von Trainer Markus Vierke in der ersten Halbzeit vom SC Oberweikertshofen komplett überrollt. Beim 0:4 zur Halbzeit war die Partie praktisch schon entschieden. Die zweistündige Anfahrt zum unweit der Autobahn Augsburg-München gelegenen Oberweikertshofen schien die Weißenburger ein wenig müde gemacht zu haben. Zudem war der Gegner von der ersten Spielminute voll auf Angriff getrimmt. Mit der ersten gefährlichen Aktion traf Fabio Gonsior in der 3. Minute mit einem Flachschuss zum 1:0 für die Platzherren. Doch damit nicht genug. In der Szene vor dem Tor verletzte sich Verteidiger Marco Jäger und musste ausgewechselt werden. Für ihn kam Maik Wnendt ins Weißenburger Team.
In der Weißenburger offensive war Ferrat Nitaj weitgehend auf sich alleine gestellt und hatte zwei Chancen, die jedoch jeweils vom SC-Keeper Lukas Schneider pariert wurden. In der 18. Minute zappelte das Leder dann erneut hinter Ersatzkeeper Hakan Doganer im Weißenburger Netz. Nach einem herrlichen Spielzug nutzte Yenal Strauß die Hereingabe in der 21. Minute zum 2:0. Als in der 25. Minute Schiedsrichterin Marina Bachmann nach einem Getümmel im Weißenburger Strafraum auf Elfmeter für die Platzherren entschied und Maximilian Schuch Weißenburgs Keeper Doganer beim Strafstoß zum 3:0 keine Chance ließ, war die Vorentscheidung gefallen.
Die Weißenburger kamen so gut wie nicht gefährlich vors Tor der Oberweikertshofener, während diese sehr zielstrebig, mit wenigen Spielzügen und schnellem Umschaltspiel immer wieder die TSV-60-Abwehr unter Druck setzten. Mit einem Freistoß aus 20 Metern markierten die Gastgeber in Person von Dominik Widemann das 4:0 (37. Minute). Die Vierke-Gruppe steckte zwar nicht auf, doch nach vorne entwickelte sie kaum Druck und zeigte in der Defensive immer wieder Schwächen, die von der agilen SC-Elf immer wieder ausgenutzt wurden.
Nach der Pause agierte der TSV 1860 dann deutlich besser und hielt besser dagegen. Mit zunehmender Spieldauer kam auch die Sicherheit, und Max Pfanns Schuss wurde vom SC-Keeper toll pariert. Ein Treffer wollte zunächst nicht gelingen, vor allem weil die Pässe in die Spitze nicht genau genug waren. Ein weiterer Schuss von Pfann wurde zur Ecke geklärt, und auch die Möglichkeiten von Robin Renner, Tom Vierke und Benedikt Aurnhammer sollten nicht von Erfolg gekrönt sein.
Oberweikertshofen verwaltete die sichere Führung, sodass die Weißenburger immer mehr Spielanteile bekamen und mit Flanken von Philipp Schwarz wie Maik Wnendt stets gefährlich waren, jedoch die Effektivität missen ließen. Max Pfann zielte aus 25 Metern übers SC-Tor, und erst in der 80. Minute sollte Tom Vierke mit einem Freistoß aus 25 Metern der „Ehrentreffer“ zum 4:1 gelingen.
Danach hatten die TSV-Sechziger noch weitere Möglichkeiten, doch Daniel Hofrichter mit einem Schuss und Benedikt Aurnhammer per Kopfball verfehlten jeweils das SC-Tor. Am Ende blickte Weißenburgs Trainer Markus Vierke auf eine Partie zurück, in der sein Team nach einem 0:4 noch gute Moral bewies und auch noch den einen oder anderen Treffer hätte erzielen können. Doch in der ersten Hälfte war die TSV-1860-Elf dem Druck nicht gewachsen – die erhebliche Steigerung nach der Pause konnte das nicht ausgleichen.

Nach zuletzt sechs Partien ohne Niederlage (zwei Siege, vier Remis) hat der TSV 1860 Weißenburg in der Fußball-Landesliga Südwest erstmals wieder eine Niederlage hinnehmen müssen. Die junge Truppe von Trainer Markus Vierke unterlag im „verflixten“ siebten Spiel mit 1:4 gegen den SC Olching. Klar, dass die Enttäuschung nach der Niederlage im Weißenburger Lager groß war, zumal es sich ja auch um das Kirchweihspiel handelte. Da verliert man ungern. „Es war eine verdiente Niederlage, die aber nicht nötig war“, befand Vierke nach dem Match. Unnötig deshalb, weil seine Mannschaft trotz großer personeller Sorgen und damit verbundenen Umstellungen „super losgelegt“ und eine „sehr gute Anfangsphase“ gespielt habe. Schon nach sechs Minuten herrschte Verwirrung im Olchinger Strafraum, doch die Weißenburger scheiterten mit mehreren Schüssen. Dann parierte SC-Keeper Michael Loroff einen Freistoß von Ferat Nitaj. Der TSV-Mittelfelspieler zielte wenig später mit einer Direktabnahme knapp daneben, und auch Robin Renner verfehlte mit einem Schrägschuss das Ziel. In der 23. Minute belohnten sich die Gastgeber mit dem 1:0: Eine hohe Hereingabe an den Elfer konnte Torwart Loroff nur kurz abwehren, das Leder kam zu Ferat Nitaj, der den Ball aus 15 Metern ins lange Ecke schlenzte. Weißenburg schien auf einem guten Weg, war spielbestimmend und hätte durch Renner und Tom Vierke bei einer Doppelchance in der 26. Minute sogar noch erhöhen können. Dann aber schlug Olching zurück: Im Gegenzug setzte sich nämlich Marco Kossi wuchtig durch und vollendete mit dem ersten Torschuss der Gäste zum 1:1 (27.). In der 40. Minute war es erneut der starke Kossi, derim Sechzehner an den Ball kam und zum 1:2 traf. Und mit dem Pausenpfiff legte Gottfried Agbavon sogar noch nach, als er nach einem schnell ausgeführten Freistoß das 1:3 erzielte. Das Spiel war gedreht. Olching hatte die Weißenburger Fehler gnadenlos bestraft. „Uns hat in dieser Phase die Entlastung gefehlt. Ich glaube, wir waren zwischen der 28. und 45. Minute vielleicht zweimal in dergegnerischen Hälfte“, klagte Trainer Vierke, der zugleich die „absolute Wucht“ der Gäste-Elf von Trainer Martin Buch lobte. Im zweiten Durchgang konnte der TSV 60 zwar wieder besser dagegenhalten, allerdings fehlte vorne die Durchschlagskraft, und es gab eigentlich nur noch zwei nennenswerte Möglichkeiten durch Tom Vierke und Ferat Nitaj, die jeweils an Torhüter Loroff scheiterten. Olching präsentierte sich derweil als gestandene Landesliga-Mannschaft, die konsequent verteidigte, extrem clever agierte und das Spiel unter Kontrolle hatte. Nach 55 Minuten traf Kossi nur die Unterkante der Latte, in der 69. Minute fischte Hakan Doganer bei seinem Comeback im Weißenburger Tor einen Schuss von Jan Sostmann glänzend aus dem Torwinkel. In der 80. Minute war er dann jedoch machtlos, als Sostmann erneut abzog und zum 1:4-Endstand herrlich in den rechten Torwinkel traf. Auch wenn das Spiel nach gutem Beginn anders hätte laufen können, mussten die Weißenburger die Überlegenheit das SC Olching anerkennen. Dass nicht mehr drin war, lag vor allem an der Personalsituation, die beim TSV 1860 immer kritischer wird. Im Abschlusstraining hatte sich nämlich Lukas Siol eine schwere Verletzung am linken Knöchel (Bänderriss, Syndesmoseband-Anriss) zugezogen und fällt mindestens acht Wochen aus. Er reihte sich in die lange Verletztenliste ein (Noah Schneider, Tim Lotter, Johannes Uhl, Jonas Ochsenkiel, Tobias Schnitzlein und Christian Leibhard, der zumindest wieder im Kader war). Und wenn dann noch die Urlaubszeit hinzukommt (diesmal fehlten Jonas Herter, Daniel Hofrichter und Marco Jäger), dann ist der Qualitätsverlust nicht mehr zu kompensieren. Trainer Markus Vierke baute unter anderem auf drei U19-Spieler (Elvis Ljiko in der Startelf; Kevin Mutove und Julian Arnold als Einwechselspieler), die ihr Landesliga-Debüt bei den Herren feierten und „ihre Sache ordentlich gemacht haben“, wie der Coach feststellte. Gegen einen ausgebufften Gegner wie Olching konnte der TSV 1860 insgesamt gesehen aber nicht mithalten.

Der TSV 1860 Weißenburg ist zum sechsten Mal in Folge ungeschlagen geblieben und hat gestern Nachmittag in der Fußball-Landesliga Südwest ein 1:1 beim Bayernliga-Absteiger TSV Schwabmünchen verbucht. Die Truppe von Trainer Markus Vierke entwickelt sich dabei mehr und mehr zum Remis-König der Liga, denn es war bereits das vierte Unentschieden am achten Spieltag. In der ersten Halbzeit lieferten sich beide Mannschaften vor 200 Zuschauern in der AugustaMassivHaus Arena ein Spiel mit wenigen Höhepunkten. Beide Abwehrreihen standen sehr sicher und es dauerte bis zur 28. Minute, ehe Abdullah Kücük die erste Möglichkeit für die Schwaben hatte. Er zielte aber vorbei. Fünf Minuten später fälschte Orkun Sarici eine scharfe Flanke ab, doch TSV-1860-Keeper Jonas Herter reagierte glänzend und verhinderte den Rückstand. Die erste echte Offensivszene der Weißenburger war eine verunglückte Flanke von Robin Renner. Der Ball wurde richtig gefährlich und Torhüter Soma Orban konnte das Leder gerade noch über den Kasten lenken. Dann kam die 38. Minute mit einem üblen Foul von Dejan Durasinovic im Strafraum an Max Pfann. Der Schwabmünchener sah dafür Gelb, der Weißenburger musste verletzt raus. Für ihn kam Benedikt Auernhammer. Und Kapitän Maik Wnendt blieb ganz cool: Drei Minuten nach dem Foul verwandelte er den fälligen Elfmeter zum 0:1-Halbzeitstand. Nach der Pause erzielte Orkun Sarici nach einer Flanke mit seinem vierten Saisontreffer den schnellen 1:1-Ausgleich (47.). Kurz zuvor hatte schon Maximilian Aschner eine riesige Kopfballchance vergeben. In den gesamten zweiten 45 Minuten war es ein sehr intensives Spiel mit mehr Torszenen als im ersten Durchgang. Auf Weißenburger Seite setzte Philipp Schwarz einen Freistoß knapp übers rechte Tordreieck. Zudem servierte er eine feine Flanke für Auernhammer, dessen Kopfball aber genau auf den Torwart kam. Des Weiteren war Tom Vierke durch, verzog aber und versäumte es den besser postierten Schwarz anzuspielen. Auf der Gegenseite – Schwabmünchen überstand eine zwischenzeitliche Unterzahl nach Zeitstrafe für Benedikt Hoppe – fand eine Hereingabe von Kücük keinen Abnehmer. Zudem parierte erneut Jonas Herter überragend gegen den freistehenden Baschar El Fayyad. Das war bereits in der 85. Minute. Danach verpasste Auernhammer eine Flanke von Schwarz und auf der Gegenseite rettete der TSV 1860 mit vereinten Kräften in der 94. Minute. Dann war Schluss in einer Zitterpartie, in welcher der Weißenburger Punktgewinn durch viel Kampfgeist und eine Topmannschaftsleistung letztlich verdient war, auch wenn Schwabmünchen spielerisch Vorteile hatte. Am Samstag folgt das Kirchweihspiel des TSV 1860 gegen Olching (14.30 Uhr).

Puh, das war knapp für den TSV 1860: Nach zuletzt vier Partien ohne Niederlage standen die Weißenburger im Landesliga-Heimspiel gegen den TSV Jetzendorf kurz vor dem „Knock out“, ehe Lukas Siol in der 96. Minute praktisch mit der letzten Aktion des Spiels doch noch den verdienten Ausgleich zum 2:2-Endstand erzielte. Klar, dass der Jubel nach diesem „Lucky Punch“ riesig war. Aufgrund des späten Treffers in der Nachspielzeit fühlte sich das Remis ein bisschen wie ein Sieg an. Das empfand auch Weißenburgs Trainer Markus Vierke so: „Wir können sehr zufrieden sein. Das war eine gute Mannschaftsleistung am Ende einer englischen Woche, die an die Substanz gegangen ist“, sagte er. Aus Vierkes Sicht war es ein „sehenswertes Spiel gegen einen sehr guten Gegner“. Nach dem 1:2-Rückstand zur Halbzeit habe seine Mannschaft eine „mitreißende zweite Hälfte“ hingelegt. Das Ausgleichstor hätte schon eher fallen können, dann wäre vielleicht noch mehr drin gewesen. Das Match der Fußball-Landesliga Südwest vor 150 Zuschauern im Dotlux-Fußballpark brauchte nicht lange, um Fahrt aufzunehmen. Bereits in der 5. Minute traf Maximilian Kreitmair nach Kopfballvorlage von Dominic Reisner volley zum 0:1 ins rechte Eck. Wie zuletzt in Illertissen, so schlugen die Weißenburger aber auch diesmal wieder schnell zurück: Gleich in der 9. Minute erzielte Jonas Ochsenkiel das 1:1. Tom Vierke hatte Robin Renner auf die Reise geschickt und dessen Querpass schob der Kapitän ein. Allerdings war unmittelbar nach dieser Szene Schluss für Ochsenkiel, der mit einer Oberschenkelverletzung vom Feld musste. In der 14. Minute legte der agile Renner für Daniel Hofrichter auf, dessen scharfer Schuss am linken Eck vorbeistrich. Dann herrschte ein wenig Leerlauf, ehe der Aufsteiger aus dem Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm (Jetzendorf war in der Saison 2019/2021 schon einmal oben) in der 28. Minute erneut in Führung ging: Torjäger Dominic Reisner versenkte einen 25-Meter-Freistoß im Torwinkel – der fünfte Saisontreffer des Ex-Regionalliga-Spielers. Das 1:2 sollte auch der Pausenstand bleiben, denn TSV-1860-Innenverteidiger Johannes Meyer blockte stark gegen Kreitmair und verhinderte damit Schlimmeres (31.). Auf der Gegenseite blieb Vierke nach Rückpass von Pfann hängen (45.).
Der Ausgleich ließ bis zur Nachspielzeit auf sich warten
Im zweiten Durchgang ließen die Gäste offensiv nach und hatten keine nennenswerte Torchance mehr. Allerdings kämpften und verteidigten sie sehr gut, pushten sich gegenseitig lautstark und feierten jede gelungene Abwehraktion. Weißenburg war zwar am Drücker und hatte etliche Abschluss-Möglichkeiten durch Renner, Vierke, Pfann, Hofrichter, Zijad Eco oder Ferat Nitaj. Aber entweder verfehlten sie ihr Ziel oder die Jetzendorfer Abwehr hatte ein Bein dazwischen oder Torhüter Jeremy Manhard war Endstation. Richtig turbulent wurde es in der Nachspielzeit: In der 95. Minute blieb ein Schuss von Daniel Hofrichter ebenso hängen wie mehrere Nachschüsse. Und als Schiedsrichter Benjamin Sölch die Pfeife fast schon für den Schlusspfiff im Mund hatte, kam der TSV 1860 doch noch zum Ausgleich: Der eingewechselte Philipp Schwarz spielte den Ball über die Abwehr in den Strafraum. Dort lauerte der aufgerückte Innenverteidiger Lukas Siol und lenkte das Leder unhaltbar zum 2:2 in die Maschen (96.). Der Rest war Jubel bei Weißenburg und Frust bei Jetzendorf. Der TSV 1860 blieb zum fünften Mal in Folge ungeschlagen und würde diese Serie am kommenden Wochenende gerne fortsetzen. Allerdings steht am Sonntag, 21. August, um 15 Uhr das schwere Auswärtsspiel beim wieder erstarkten TSV Schwabmünchen auf dem Plan. Nach seinem Fehlstart hat der Bayernliga-Absteiger zuletzt zweimal gewonnen – am Samstag mit 3:0 in Gersthofen – und bringt es folglich auf sechs Punkte. Weißenburg hat neun Zähler am Konto. Ganz vorne eroberte der FC Kempten Platz eins durch einen 1:0-Auswärtssieg im Spitzenspiel und Allgäu-Derby beim 1. FC Sonthofen.

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