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tsv ukraine

Der TSV 1860 Weißenburg bleibt auf Erfolgskurs. Zwar gab es diesmal im ersten Heimspiel des Jahres „nur“ ein 1:1 gegen den TSV Neudrossenfeld. Man darf dabei aber zum einen nicht vergessen, dass es sich bei den Oberfranken um eine Spitzenmannschaft handelt, die seit Jahren in der Fußball-Landesliga Nordost vorne mitspielt und aktuell auch in der Aufstiegsrunde auf Rang drei steht. Zum anderen hielt damit die Weißenburger Serie von mittlerweile sechs Pflichtspielen ohne Niederlage (fünf Siege, ein Remis). Auch TSV-1860-Trainer Markus Vierke sprach von einem „super Ergebnis“ . Für ihn war die Punkteteilung nach zwei unterschiedlichen Hälften „verdient und gerecht“, auch wenn in der zweiten Halbzeit für seine junge Mannschaft sogar mehr drin gewesen wäre. Den Ausgleich für die Gastgeber erzielte U19-Spieler Neo Stengel, der ein starkes Landesliga-Debüt hinlegte.
Doch der Reihe nach: Der erste Durchgang vor 180 Zuschauern gehörte klar den Gästen aus Neudrossenfeld, das zwischen Bayreuth und Kulmbach liegt. Vor allem Levi Pauli hielt die Weißenburger Hintermannschaft auf Trab, zielte aber in der Anfangsphase ans Außennetz, scheiterte an Torhüter Johannes Uhl (Fußabwehr) und schlenzte den Ball am langen Eck vorbei. Uhl bremste auch einen Konter der Gäste aus, weil er in Neuer-Manier gut mitspielte und weit vor dem Tor klärte. Der TSV 1860 brauchte bis zur 22. Minute, ehe Daniel Hofrichter den ersten Torschuss ab, der Ball ging aber leicht abgefälscht knapp vorbei. Immerhin konnten die Platzherren die Partie nun ein wenig ausgeglichener gestalten, kurz vor der Pause legte Neudrossenfeld dann wieder einen Zahn zu. In der 44. Minute verhinderte Johannes Uhl mit einer sensationellen Parade bei einer Volleyabnahme von Lukas Schelenz noch den Rückstand. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte war der TSV-Keeper dann jedoch bei einem Traum-Freistoß von Nico Böhmer aus 22 Metern machtlos.

- U13 startet am Freitag in die BOL-Meisterrunde gegen die SG Quelle Fürth
- Super Samstag mit 3 Punktheimspielen im DOTLUX Fussballpark (U16 + 1. Herren + U23)
- U15 am Sonntag gegen den FC Memmingen

Gleich zum Start der Aufstiegsrunde in der Fußball-Landesliga Nordost hat der TSV 1860 aufhorchen lassen: Die Weißenburger gewannen das erste Punktspiel des neuen Jahres beim FSV Stadeln mit 2:0. Damit hat das junge Team von Trainer Markus Vierke sein Punktekonto im Feld der besten neun Teams von eins auf vier erhöht. Die Tore erzielten Zijad Eco und Robin Renner.
Obendrein haben die TSVler mit dem Auswärtscoup ihre Erfolgsserie fortgesetzt. Jahresübergreifend haben sie nun fünf bereits Pflichtspiele in Folge gewonnen – vier davon in der Liga, eines im Verbandspokal vorige Woche in Erlangen-Bruck. Der dortige 2:1-Erfolg hat den Weißenburgern nun auch für das Spiel im Fürther Stadtteil Stadeln die nötige Portion Selbstvertrauen eingeimpft.
„Wir haben in Stadeln ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Der Sieg war mehr als verdient und hätte durchaus höher ausfallen können“, lautete das Fazit von Coach Vierke. „Wir haben viele Dinge richtig gut gemacht“, stellte er weiter fest und lobte seine Mannschaft, dass sie auf dem „heißen Pflaster“ kühlen Kopf bewahrt hatte. Aus einer insgesamt sehr agilen Truppe hob er Noah Schneider und dessen Leistung im Spielaufbau ebenso hervor wie Max Pfann, der vorne ordentlich gewirbelt habe.
Die erste gute Möglichkeit hatte allerdings der gastgebende FSV: Thomas Müller, der Namensvetter des berühmten FC-Bayern-Stars, zirkelte eine Ecke gefährlich nach innen, doch Weißenburgs Keeper Johannes Uhl drehte den Ball um den Posten (14. Minute). Kurz darauf musste Gästespieler Ferat Nitaj verletzt raus, für ihn kam Robin Renner.
Nach einem etwas zähen Beginn nahm der TSV 1860 nach und nach das Heft in die Hand, bestimmte die Partie in den 20 Minuten vor der Pause und erspielte sich erste Chancen. Zunächst zielte Maik Wnendt beim Abschluss einer schönen Kombination aus acht Metern drüber (28.). Kurz darauf vergaben auch Renner und Max Pfann zwei gute Schussmöglichkeiten. In der 42. Minute durften die Weißenburger dann jedoch jubeln, als Benjamin Weichselbaum eine Ecke nach innen brachte und Zijad Eco am hinteren Pfosten freistehend zum 0:1-Pausenstand einköpfte.

Der TSV 1860 Weißenburg hat beim Pflichtspielauftakt im neuen Jahr gleich einen Sieg gelandet. Die junge Mannschaft um Kapitän Jonas Ochsenkiel gewann im Fußball-Verbandspokal auf bayerischer Ebene in der ersten Runde das Duell der Landesligisten beim FSV Erlangen-Bruck mit 2:1. Das Siegtor erzielte Daniel Hofrichter. Damit stehen die Weißenburger in der zweiten Runde, die für Ostermontag, 18. April, geplant ist. Es handelt sich bereits um die Qualifikation des Verbandspokals der Saison 2022/ 2023, wobei aktuell die Mannschaften aus den Landesligen Nordost und Nordwest im K.-o.-Modus gegeneinander antreten. Dabei schieden unter anderem die Jura-Teams des SC 04 Schwabach (1:2 bei den Kickers Selb) und des SC Großschwarzenlohe (8:9 im Elfmeterschießen beim ASV Vach) frühzeitig aus.
„Sehr besonderer Sieg“
Im TSV-1860-Lager freute man sich hingegen über das Weiterkommen, zugleich aber auch über einen „super Start“ in die Pflichtspielserie, wie Trainer Markus Vierke unterstrich. „Wir freuen uns wahnsinnig über diesen sehr besonderen Sieg“ sagte Vierke mit Blick auf einen „großen Gegner“, der viele Jahre erfolgreich in der Bayernliga gespielt hat. Auch vor diesem Hintergrund empfand der Gästecoach den 2:1-Erfolg als „kleine Sensation“ gegen einen Verein, „den ich wahnsinnig hoch einschätze“, wie Vierke betonte.
Nach der Unzufriedenheit über die Ergebnisse der vorangegangenen Testspiele (sechs Niederlagen, ein Sieg), waren die Weißenburger nun voll da, als es erstmals im neuen Jahr um etwas ging. „Vom Niveau her war das sehr ordentlich, was wir gezeigt haben“, fand Vierke und lobte besonders den guten Zusammenhalt seiner Mannschaft vor 100 Zuschauern auf dem Platz im Erlanger Stadtteil Bruck. Dort gab es eine erste Hälfte mit relativ wenigen Höhepunkten und Torszenen. Die erste echte Möglichkeit ließ bis zur 35. Minute auf sich warten: Bei einem Konter spielte Weißenburgs Robin Renner zur Mitte, wo der mitgelaufene Ferat Nitaj in aussichtsreicher Position jedoch deutlich vorbeizielte.
Auf der Gegenseite konnte Marco Jäger den einschussbereiten Ahmed Slama noch entscheidend stören, sodass dessen Schuss über das Tor flog (43.). Eine Minute später folgte dann die TSV-1860-Führung unter Mithilfe des FSV: Leon Schleußinger brachte einen Eckball nach innen, wo Brucks Kapitän Johannes Winkelmann den Ball ins eigene Tor lenkte. „Das war für uns natürlich ein glückliches 1:0, noch dazu zu einem super Zeitpunkt kurz vor der Pause“, so Vierke.
Nach Wiederbeginn folgte eine deutlich lebhaftere zweite Hälfte, in der die Gäste erneut die erste Möglichkeit hatten, doch Jonas Ochsenkiel traf bei seinem Abschluss den Ball nicht richtig und im zweiten Versuch scheiterte Max Pfann an Brucks Keeper Thorben Hochmuth (53). Nach genau einer Stunde gelang den Gastgebern der Ausgleich. Dabei bestraften sie einen Weißenburger Ballverlust und Hakim Graine vollendete zum 1:1. Der TSV 1860 ließ sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen und hatte die nächste Chance, als Maik Wnendt in der 69. Minute mit einem Volleyschuss nach verlängertem Einwurf hauchdünn am linken Torwinkel vorbeizielte. In der 81. Minute durften die Weißenburger dann jedoch jubeln: Ochsenkiel erkämpfte sich in Höhe der Mittellinie den Ball und schickte Pfann auf die Reise. Dessen Querpass kam nach innen zu Daniel Hofrichter, der zum 1:2 einschoss. Damit krönte der 21-jährige Hofrichter seine starke Leistung im Mittelfeld, von wo er immer wieder mit viel Dynamik die Spitzen in Szene setzte.
Insgesamt war es aber die geschlossene Mannschaftsleistung, die den Sieg bescherte. Ein Sieg, der aus Sicht von Trainer Vierke letztlich „verdient war und der uns megastolz macht“. An die Leistung gilt es nun am kommenden Wochenende anzuknüpfen, wenn für die Weißenburger die Aufstiegsrunde der Landesliga Nordost beginnt und zwar mit einem Auswärtsspiel beim FSV Stadeln (Samstag, 19. März, 16 Uhr).

FSV Erlangen-Bruck: Hochmuth, Lala, Zillig, Graine, Winkelmann (54. Milovski), Hummel, List (87. Colak), Wolf (78. Restrepo), Pankey (73. Dittmar), Slama, Gnerlich.
TSV 1860 Weißenburg: Uhl, Jäger (73. Weglöhner), Schwarz, Siol, Schneider, Eco, Hofrichter, Nitaj (46. Pfann), Schleußinger (46. Weichselbaum), Renner (65. Wnendt), Ochsenkiel (88. Auernhammer).
Schiedsrichter: Abieba (Hajduk Nürnberg); Zuschauer: 100.
Tore: 0:1 Johannes Winkelmann (44. Minute, Eigentor), 1:1 Hakim Graine (60.), 1:2 Daniel Hofrichter (81.).

Die Testspiel-Bilanz der Wintervorbereitung fällt für den TSV 1860 Weißenburg von den Ergebnissen her betrachtet extrem negativ aus. Sieben Partien hat der Fußball-Landesligist in den vergangenen Wochen bestritten, nur einmal ging er als Sieger vom Platz, und zwar mit einem 4:1 bei der SGV Nürnberg-Fürth. Ansonsten gab es lauter Niederlagen gegen den VfB Eichstätt II (3:6), den TSV Rain am Lech (1:4), den VfB Eichstätt I (0:6), die U19 des TSV 1860 München (0:3) und die Sportfreunde Dinkelsbühl (0:1). Zum Abschluss folgte nun noch im einzigen Heimspiel der Vorbereitungsphase ein 1:2 gegen den KSD Hajduk Nürnberg. Die Gäste spielen in der Kreisliga Nürnberg/Frankenhöhe 2 und überwintern dort derzeit auf dem siebten Tabellenrang. Gegen Weißenburg haben sie in den vergangenen Jahren schon mehrere Testspiele bestritten. KSD steht für Kulturno Sportsko Društvo – auf deutsch: Kultur- und Sportverein. Auf dem C-Platz im Dotlux-Fußballpark an der Rezataue erzielte Luka Odobasic beide Treffer für Hajduk (18. und 79. Minute). Den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich für den TSV 1860 markierte Ferat Nitaj kurz vor der Pause (42.). Während der erste Durchgang relativ ausgeglichen war, ging die zweite Hälfte klar an die Weißenburger. Sie schnürten den Gegner phasenweise regelrecht ein, allerdings konnten sie ihre Chancen nicht verwerten. Die Nürnberger hingegen nutzten ihre praktisch einzige echte Möglichkeit zum Siegtor. Seit dem 21. November 2021 und dem fulminanten 5:0-Sieg gegen Großschwarzenlohe, der den Sprung in die Meisterrunde bescherte, war es für die Weißenburger nach rund dreieinhalb Monaten wieder das erste Spiel vor heimischer Kulisse in der Rezataue, wo rund 50 interessierte Zuschauer vor Ort waren. Wenn es stimmt, dass einer verpatzten Generalprobe eine gelungene Premiere folgt, dann braucht dem TSV 1860 trotz der jüngsten Niederlage nicht bange zu sein vor dem Pflichtspielauftakt am kommenden Wochenende. Im Verbandspokal muss die Mannschaft von Trainer Markus Vierke beim Landesliga-Konkurrenten FSV Erlangen-Bruck antreten. Das Match der ersten Runde wird am Samstag, 12. März, um 15 Uhr in Bruck ausgetragen. Der Sieger zieht in die zweite Runde ein, die für Ostermontag, 18. April, geplant ist. Während Weißenburg in der Aufstiegsrunde der Landesliga Nordost spielt, treten die Brucker in der Abstiegsrunde an, mischen dort aber vorne mit, weil sie 14 Punkte ausder Vorrundengruppe 1 mitnehmen konnten. Am vergangenen Wochenende spielten sie 2:2 bei den Kickers Selb. Insofern wird das Pokalspiel in Erlangen zugleich eine echte Standortbestimmung für die Punkterunde, die der TSV 1860 am Samstag, 19. März, um 16 Uhr mit einem Auswärtsspiel beim FSV Stadeln wiederaufnimmt.

TSV 1860 Weißenburg (Aufstellung gegen Hajduk): Uhl, Jäger, Philipp Schwarz, Siol, Schneider, Hofrichter, Nitaj, Wnendt, Schleußinger, Ochsenkiel, Pfann (eingewechselt: Weglöhner, Philipp Meier, Renner, Auernhammer, Weichselbaum, Eco).

Die Fußball-Abteilung des TSV 1860 Weißenburg hat die wichtigste personelle Weiche für die nächste Spielzeit 2022/2023 gestellt: Der Landesligist hat für eine weitere Saison mit Cheftrainer Markus Vierke verlängert. Der 40-Jährige geht somit ab Sommer bereits in das sechste Jahr als Coach bei seinem Heimatverein. Zur Seite werden ihm nach wie vor die beiden Co-Trainer Michael Seitz und Markus Lehner stehen. Dieser Aspekt war Vierke sehr wichtig, denn er wollte weiter mit dem bewährten Trainerteam zusammenarbeiten. Während Vierke bereits seit 2017 im Amt ist, kam Seitz 2018 hinzu. Bei Lehner hat sich der Übergang vom Spieler und Kapitän hin zum „Co“ in den vergangenen ein, zwei Jahren fließend vollzogen. Alle drei Trainer haben im Übrigen viele Jahre für den TSV gespielt. Mit im Boot bleibt obendrein Johannes Stöhr als Physiotherapeut – eine Aufgabe, die gerade mit Blick auf die höheren körperlichen Anforderungen in der Landesliga sehr wichtig ist. Der TSV 1860 setzt also weiter auf Kontinuität und die Freude über die Fortsetzung der Zusammenarbeit ist groß: „Wir sind happy mit unserer ersten Herrenmannschaft nicht nur ligatechnisch bis mindestens Sommer 2023 Planungssicherheit zu haben, sondern auch auf dem Trainer- beziehungsweise Physioposten jetzt Klarheit zu haben“, unterstreichen die beiden Spartenleiter Roland Mayer und Jonas Herter.


Das Quartett mit Vierke, Seitz, Lehner und Stöhr mache „einen tollen Job“, betonen die beiden TSV-Fußballchefs. „Die Vertragsverlängerung war nur die logische Konsequenz, es macht einfach Spaß das Trainerteam und die Mannschaft arbeiten zu sehen. Es ist eine tolle Einheit“, schwärmen Mayer und Herter. „Etliche Spieler haben zig Jugendmannschaften durchlaufen und ernten jetzt die eigenen sportlichen Früchte – das macht uns besonders stolz und glücklich“, stellen die Spartenleiter weiter fest. In der Tat haben die Weißenburger derzeit eine Mannschaft, bei der ein Großteil der Spieler aus der eigenen Jugend gekommen ist und folglich auch eine enge Bindung an den Verein hat. Positiv bemerkbar macht sich auch das sportlich hohe Niveau im Nachwuchsbereich mit derzeit drei Bayernliga-Teams (U19, U17 und U15). Auch für Markus Vierke ist die Jugendarbeit ein wichtiger Aspekt. Er sieht ein gute Basis und ein großes Potenzial in der jungen Weißenburger Mannschaft. Im Hinblick auf die Vertragsverlängerung war für ihn auch durch die sportliche Grundlage schon frühzeitig viel entschieden: Zum einen war da im vergangenen Sommer der langersehnte Aufstieg in die Landesliga, zum anderen folgte dort durch die Qualifikation für die Meisterrunde der vorzeitige Klassenerhalt.
Für Markus Vierke ist es „etwas Besonderes in Weißenburg auch weiterhin Teil des Ganzen in der Landesliga zu sein“. Er fühlt sich beim TSV 1860 „absolut wohl“ und freut sich, dass in den vergangenen Jahren so viel bewegt und entwickelt werden konnte. Und das soll weiterhin so bleiben. „Man kann hier was aufbauen, die junge Mannschaft ist gewachsen und hält zusammen“, sagt Vierke und ist froh, dass auch der Großteil des Teams schon für die kommende Saison zugesagt hat.
Die Tendenz zur Verlängerung war bei ihm sportlich gesehen letztlich klar, organisatorisch gab es noch ein paar Fragen zu klären. Doch das ist jetzt geschehen. Gemeinsam will man beim TSV 1860 auch in diesem Bereich weiter optimieren, wobei für Markus Vierke klar ist, dass er sich als Coach in Weißenburg auch um Dinge kümmern muss, die über das reine Traineramt hinausgehen. Das macht er jedoch gerne. Für ihn – und auch für viele Spieler – ist der Fußball beim TSV 1860 zugleich mit einem „Heimatgefühl“ verbunden.
In Weißenburg hat Vierke mit dem Fußball angefangen und sowohl im Jugend- als auch im Herrenbereich höherklassig gespielt. Zu seinen Stationen gehörten der MTV Ingolstadt, die SpVgg Greuther Fürth, die SpVgg Ansbach, der FV Wendelstein, der SV Seligenporten und der VfB Eichstätt. Als Trainer war er sowohl beim TSV 1860 München als auch beim 1. FC Nürnberg im Jugendbereich tätig. Bei den Herren führte er den FC/DJK Weißenburg in die Bezirksliga (2014) und war auch für den SV Seligenporten II und den SV Ornbau tätig, ehe er 2017 zu seinem Heimatverein zurückkehrte.
Dort gab es seither ein kontinuierliches Auf: Dritter, Zweiter und dann Erster in der Bezirksliga Süd. Der Meistertitel in der abgebrochenen Corona-Saison bescherte 2021 zugleich die Landesliga-Rückkehr nach fast 30 Jahren. Dort will sich der TSV 1860 in den kommenden Jahren etablieren – bis mindestens 2023 mit Vierke am Ruder.
Aktuell stecken der Coach und seine Truppe in der Vorbereitung auf die Aufstiegsrunde des Landesliga Nordost (Start ist am 19. März in Stadeln). Aufgrund der Witterung und der Platzverhältnisse gestaltet sich das Training recht schwierig. Bei den Testspielen sieht es besser aus, weil die Weißenburger zumeist bei Gegnern mit Kunstrasen antreten. So auch am heutigen Samstag um 16 Uhr bei den U19-Junioren des TSV 1860 München an der Grünwalderstraße. Ein besonderes Match unter „Sechzigern“ und für Markus Vierke die Rückkehr an eine frühere Wirkungsstätte.

Nach über zweimonatiger Winterpause ist der TSV 1860 Weißenburg zurück auf dem Platz: Der Fußball-Landesligist hat am vergangenen Samstagnachmittag die Vorbereitung für die Aufstiegsrunde in der Nordost-Gruppe offiziell aufgenommen. Trotz Dauergrau am Himmel und eisigem Wind merkte man den Spielern und Trainern die Freude an, dass es wieder losgeht. Die erste Einheit absolvierten sie auf einem Grünstreifen, der sich an den C-Platz anschließt. Die „richtigen“ Spielfelder im Dotlux-Fußballpark sind wittterungsbedingt noch gesperrt. Auch in den kommenden Wochen werden die TSVler aufgrund der Platzverhältnisse bei den Trainingseinheiten mitunter improvisieren müssen – aber das ist man in der Wintervorbereitung ja gewohnt. Die Testspiele finden zum Großteil auswärts und auf Kunstrasenplätzen statt. Auftakt ist am kommenden Wochenende: Am Freitag, 4. Februar, um 19 Uhr spielen die Weißenburger beim Bezirksligisten VfB Eichstätt II, am Sonntag, 6. Februar, um 14 Uhr beim Regionalligisten TSV Rain am Lech. Weitere Spieltermine sind bei der SGV Nürnberg-Fürth (13. Februar), bei den U19-Junioren des TSV 1860 München (19. Februar), bei den Sportfreunden Dinkelsbühl (26. Februar) sowie zum Abschluss der Vorbereitung zu Hause gegen Hajduk Nürnberg (6. März). Das erste Pflichtspiel im neuen Jahr ist am Samstag, 12. März, in der ersten Runde des Verbandspokals (Totopokal) beim FSV Erlangen-Bruck. Am darauffolgenden Wochenende folgt der Punktspielstart beim FSV Stadeln (19. März). Die erste Landesliga-Saison für den TSV 1860 nach dem Wiederaufstieg läuft bis zum 21. Mai. Das letzte Punktspiel war am 20. November. Damals bescherte ein 5:0-Kantersieg gegen den SC Großschwarzenlohe vor 315 Zuschauern an der Rezataue den Sprung auf Platz vier in der Vorrundengruppe 2 der Landesliga Nordost. Das bedeutete zugleich die Qualifikation für die Aufstiegsrunde. „Das war die Krönung“, schwärmt Co-Trainer Michael Seitz vom furiosen Jahresabschluss 2021. Seither haben die TSV-Kicker einerseits pausiert und regeneriert, andererseits aber auch ein paar mal in der Halle trainiert und dann im neuen Jahr 2022 mit Läufen sowie mit Übungen im Gesundheitszentrum von Xaver Hell einen gewissen Grundstein an Fitness gelegt. Und nun die Rückkehr auf den Platz. Cheftrainer Markus Vierke und sowie sein Co- und Torwarttrainer Michael Seitz (Markus Lehner als weiterer „Co“ war diesmal nicht dabei) konnten zusammen mit Spartenleiter Roland Mayer 17 Spieler aus dem erweiterten Kader der ersten Mannschaft begrüßen (es galt die 2G-Regelung). Zwei wagten sich sogar in kurzen Hosen in die kalte Rezataue (Benedikt Auernhammer und Leon Schleußinger). Besonders erfreulich für den TSV 1860: Max Pfann ist nach längerer Verletzungspause wieder am Start. Durch ihn haben die Weißenburger neue Optionen in der Offensive, zumal auch Routinier Sebastian Walter pausiert. Den Verein gewechselt haben Yannik Strobel (zum FV Dittenheim) und Maximilian Schwarz (TSV Heideck), die zuletzt aber nicht mehr für den TSV am Ball waren.

An diesem Samstag, 29. Januar, um 16 Uhr bitten Chefcoach Markus Vierke sowie seine Co-Trainer Michael Seitz und Markus Lehner zur ersten Einheit in den DOTLUX-Fußballpark an der Rezataue. Unsere Spieler haben zuletzt schon individuelle Laufeinheiten absolviert und haben sich auch im Gesundheitszentrum von Xaver Hell fit gemacht, ehe nun die eigentliche Vorbereitung startet. Neben zahlreichen Trainingseinheiten stehen auch mehrere Testspiele auf dem Programm. Den Auftakt machen die Partien beim Bezirksligisten VfB Eichstätt (Freitag, 4. Februar, 19 Uhr) sowie beim Regionalligisten TSV Rain am Lech (Sonntag, 6. Februar, 14 Uhr).

Die ersten Pflichtspiele sind zwar erst Mitte März angesetzt, doch schon im Januar steigt der TSV 1860 Weißenburg mit seiner Fußball-Landesliga-Mannschaft in die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte ein. Offizieller Trainingsauftakt ist am Samstag, 29. Januar, um 16 Uhr im Sportpark Rezataue. Zuvor absolvieren die Weißenburger Spieler bereits individuelle Läufe sowie mehrere Einheiten im Gesundheitszentrum von Xaver Hell (ab Mitte Januar). Trainer Markus Vierke ist sich darüber im Klaren, dass es eine relativ lange Vorbereitung ist. Er weiß aber auch, dass alle Spieler unbedingt wieder etwas machen wollen und froh sind, wenn sie wieder gemeinsam trainieren können, zumal ja die Hallenmeisterschaften komplett flachfallen. Alles läuft natürlich im Rahmen der geltenden Corona-Vorgaben. Das war auch im Dezember so, als die TSV-1860-Erste mehrmals zum Hallentraining unter 2Gplus-Bedingungen zusammenkam. „Das war schon sehr aufwendig“, berichtet Vierke. Auch deshalb wäre es ihm lieber, wenn die Witterungsbedingungen in den kommenden Wochen ein Training im Freien zulassen. „Schade“ findet es der Weißenburger Coach, dass die Hallensaison erneut ausfällt.
1860 gegen 1860
Ab dem offiziellen Start am 29. Januar wird im Normalfall dreimal pro Woche trainiert. Auf dem Plan stehen auch mehrere Vorbereitungsspiele, die zum Großteil auswärts ausgetragen werden, und zwar beim VfB Eichstätt II (4. Februar), beim TSV Rain (6. Februar), bei der SGV Nürnberg-Fürth (13. Februar), bei den U19-Junioren des TSV 1860 München (19. Februar) und den Sportfreunden Dinkelsbühl (26. Februar). Zum Abschluss der Vorbereitung ist dann noch am 6. März ein Heimspiel gegen Hajduk Nürnberg vorgesehen. Das erste Pflichtspiel im neuen Jahr ist am Samstag, 12. März, in der ersten Runde des Verbandspokals (Totopokal) beim FSV Erlangen-Bruck. Am darauffolgenden Wochenende folgt der Start in der Landesliga Nordost. Als Tabellenvierter der Vorrunde hat sich der TSV 1860 für die Aufstiegsrunde qualifiziert und muss im ersten Match am Samstag, 19. März, beim FSV Stadeln antreten – ein alter Bekannter, gegen den die Weißenburger in der Relegation 2019 noch knapp gescheitert waren. Nun trifft man sich wieder. Die Landesliga-Saison läuft bis zum 21. Mai. Wie berichtet, startet der TSV 1860 als Schlusslicht der Aufstiegsrunde, weil er nur einen Punkt (ein 1:1 beim SC 04 Schwabach) aus der Vorrunde mitnehmen konnte. Dafür hat der Aufsteiger schon vorzeitig den Klas-senerhalt in der Tasche und hat nun die Chance, sich ohne Abstiegsangst mit den Topteams zu messen. Personell gesehen ändert sich nur wenig beim TSV 1860. Durch den frühzeitigen Klassenerhalt bestand auch kein Handlungsbedarf. „Die Restsaison ist gesichert, von daher mussten wir nicht nachsteuern und können noch mehr auf unsere Eigengewächse setzen“, sagt Trainer Markus Vierke.
Zwei Abgänge
Die Weißenburger haben jedoch zwei Abgänge zu vermelden, die in der laufenden Saison allerdings noch nicht zum Einsatz gekommen sind: Maximilian Schwarz, der eine längere Verletzungszeit hinter sich hat, kehrt zu seinem Heimatverein TSV Heideck zurück (sein Zwillingsbruder Philipp bleibt aber in Weißenburg). Yannik Strobel, der seit Längerem pausiert hat und folglich ebenfalls ohne Landesliga-Einsatz ist, hat sich dem FV Dittenheim angeschlossen. Einen Wechsel gab es in der Winterpause zudem in der Organisationsstruktur der Fußball-Landesliga Nordost. Karsten Kamper hat als neuer Liga-Betreuer die Nachfolge von Bernd Reitstetter angetreten. Kamper blickt auf ein Fußballjahr 2021 „mit Licht und Schatten“ zurück. Auf der einen Seite konnte die Landesliga Nordost in der Saison 2021/2022 wieder zu einem nahezu geregelten Spielbetrieb zurückkehren. Auf der anderen Seite, so Kamper, würden die allgemeinen Hygieneregeln und Einschränkungen bei den Zuschauerzahlen aber nach wie vor die Arbeit und das Zusammenleben in den Vereinen erschweren. Kamper bedankt sich bei den Vereinen auch im Namen seines Vorgängers Reitstetter recht herzlich „für geleistete Arbeit und tatkräftige Unterstützung“. Die nach wie vor „sehr vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Bayerischem Fußball-Verband und seinen Vereinen“ habe die Landesliga Nordost auch in diesem zweiten Pandemiejahr ausgezeichnet. Von daher sei man auch überzeugt, die kommenden Herausforderungen gemeinsam bewältigen zu können. Im Hinblick darauf wird es auch eine Wintertagung geben, die am Dienstag, 1. Februar, um 19.30 Uhr als Videokonferenz online durchgeführt wird. Schwerpunkte sind der Rückblick auf die bisherige Saison sowie die Vorschau auf die weiteren Planungen.
Spielbetrieb mit 2G?
Karsten Kamper legt den Vereinen zudem den Impf-Appell des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) ans Herz. Sollten staatliche Vorgaben dazu führen, dass ein Spielbetrieb im Frühjahr 2022 ausschließlich für Geimpfte und Genesene (2G oder 2Gplus) möglich sein sollte, werde der Verband diesen Schritt „schweren Herzens gehen müssen“. Gleichzeitig hoffe der BFV, dass sich bis zum Start maximal viele Spieler und Zuschauer impfen beziehungsweise „boostern“ lassen.

Wer hätte das gedacht! Ende August stand der TSV 1860 Weißenburg mit null Punkten und 6:13 Toren aus fünf Spielen am Tabellenende der Fußball-Landesliga Nordost (Vorrundengruppe 2). Viele sahen den Neuling als Abstiegskandidat Nummer eins. Was dann folgte war nicht nur eine Aufholjagd, sonder auch eine „Sensation“, wie Trainer Markus Vierke findet. Aus den folgenden 13 Spielen holte der Aufsteiger 20 Punkte, avancierte zur zweitbesten Rückrundenmannschaft hinter „Halbzeitmeister“ TSV Kornburg und kletterte am letzten Spieltag des Jahres noch über den berühmten Strich. Eine echte Punktlandung!
Das bedeutete im neuen Modus Platz vier, die Qualifikation für die Meister-/Aufstiegsrunde und somit den vorzeitigen Klassenerhalt. Aufstieg und Ligaverbleib also innerhalb eines Kalenderjahres – das muss der jungen Weißenburger Mannschaft um Kapitän Jonas Ochsenkiel erstmal jemand nachmachen. Auch Roland Mayer, zusammen mit Jonas Herter Fußball-Spartenleiter beim TSV 1860, schwärmte vom „schnellsten Landesliga-Klassenerhalt“ aller Zeiten.
Insgesamt waren es rund vier Monate, in denen vom 23. Juli bis zum 20. November die 18 Spieltage ausgetragen wurden. Die Weißenburger fingen allerdings erst am 4. September durch ein 1:1 bei der SG Quelle Fürth mit dem punkten an. Insofern waren es gar nur elf Wochen, in denen die TSV-Jungs zum Klassenerhalt düsten. „Wir sind überglücklich, das ist wie ein Aufstieg“, stellte denn auch Trainer Vierke nach dem furiosen Abschluss gegen Großschwarzenlohe fest. Mit 5:0 gewann Weißenburg dieses „Endspiel“ um den heiß begehrten vierten Tabellenplatz.
Der neue Modus, der im Sommer durch ein knappes 11:8-Votum der Nordost-Landesliga-Vereine festgelegt wurde (der TSV 1860 stimmte damals für das herkömmliche Spielmodell), sieht nun eine Neueinteilung für die zweite Saisonhälfte im Frühjahr vor. In der Meister-/Aufstiegsrunde spielen die vier besten Mannschaften der Vorrundengruppen 1 und 2 sowie der bessere der beiden Tabellenfünften. Die weiteren zehn Teams der unteren Tabellenhälften werden in der Abstiegsrunde um den Klassenerhalt kämpfen.

Vor dem letzten Landesliga-Spiel des Jahres gegen den SC Großschwarzenlohe hat die Fußball-Abteilung des TSV 1860 Weißenburg mehrere langjährige Stützen der ersten Herrenmannschaft ausgezeichnet. Jeweils über 200 Einsätze haben Kapitän Jonas Ochsenkiel und Michael Böhm absolviert. Die Zahl von über 150 Spielen haben Co-Kapitän Maik Wnendt und Christian Leibhard erreicht. Für jeweils über 100 Partien wurden zudem Benjamin Weichselbaum und Tim Lotter geehrt. Die Auszeichnungen nahmen die beiden Spartenleiter Jonas Herter und Roland Mayer vor, welche sich bei den Akteuren mit Geschenken für deren Einsatz und Engagement bedankten sowie für die Treue zu den "Rot-Weißen Bombern". Was folgte, war ein fulminanter Jahresabschluss mit einem 5:0-Sieg, der Platz vier und die Teilnahme an der Meister-/Aufstiegsrunde bescherte. Unser Bild zeigt von links nach rechts: Jonas Herter, Jonas Ochsenkiel, Roland Mayer, Christian Leibhard, Maik Wnendt, Benjamin Weichselbaum und Tim Lotter (es fehlt Michael Böhm).

Der TSV 1860 Weißenburg hat es tatsächlich geschafft und schon zur Winterpause den Klassenerhalt in der Fußball-Landesliga Nordost perfekt gemacht. Möglich wurde das durch einen furiosen 5:0-Erfolg gegen den SC Großschwarzenlohe im letzten Spiel der Vorrundengruppe 2. Mit dem Kantersieg vor der schönen Kulisse von 315 Zuschauern im heimischen Dotlux-Fußballpark eroberten die Weißenburger zum Jahresabschluss den vierten Tabellenplatz und schafften damit die Qualifikation für die Meister-/Aufstiegsrunde, die im Frühjahr stattfindet und zugleich die zweite Saisonhälfte darstellt. Verlierer Großschwarzenlohe muss dann in der Abstiegsrunde um den Klassenerhalt kämpfen. „Wir sind überglücklich“ Klar, dass aufseiten des TSV 1860 große Freude und riesiger Jubel über den Sieg im mit Spannung erwarteten „Endspiel“ um den vierten Rang herrschten. „Wir sind überglücklich, das ist wie ein Aufstieg“, schwärmte Weißenburgs Erfolgstrainer Markus Vierke und sprach mit Blick auf den verpatzten Saisonstart mit fünf Niederlagen in Serie und der danach folgenden Aufholjagd von einer „Sensation“. „Ich denke die Mannschaft hat das auch verdient, denn zuletzt konnte uns keiner schlagen“, stellte Vierke nach drei Siegen im Endspurt fest. Nach dem vorletzten Rang nach den Hinspielen avancierten die Weißenburger zur zweitbesten Rückrunden-Mannschaft hinter „Meister“ TSV Kornburg. Das klare 5:0 gegen den direkten Konkurrenten aus Groß’lohe war dabei nochmals ein „richtiger Fingerzeig“, so Vierke.

Und das in einem von Anfang an packenden und rassigen Spiel, bei dem man deutlich spürte, dass es für beide um viel ging. Die erste Möglichkeit hatten die Gäste, doch TSV-Keeper Johannes Uhl parierte einen Kopfball von SC-Spielertrainer Florian Bauer. Danach hatte Weißenburgs Youngster Leon Schleußinger zwei gute Gelegenheiten, scheiterte aber. Dann folgte ein Foul an Jonas Ochsenkiel im Strafraum und Maik Wnendt verwandelte den fälligen Elfmeter ganz sicher zum 1:0 (21. Minute). Die Gastgeber blieben am Drücker, konnten aber weitere Chancen durch Schleußinger und Ochsenkiel nicht nutzen – Letzterer hatte einen Kopfball, den Maximlian Kunz gerade noch auf der Linie klärte. Nach der Pause machten die Gäste zehn Minuten lang mächtig Druck, doch die Weißenburger Defensive ließ keine klare Chance zu. Nach und nach befreiten sich die TSVler und kamen in der 55. Minute zum 2:0: Wieder wurde Ochsenkiel gefoult, wieder verwandelte Wnendt. In der 70. Minute folgte die Vorentscheidung, als Zijad Eco eine starke Kombination über Ochsenkiel und Ferat Nitaj zum 3:0 vollendete.

Wie schon das Hinspiel so hat der TSV 1860 Weißenburg auch das Rückspiel gegen den SV Schwaig erneut mit 2:0 gewonnen. Die Tore erzielten Daniel Hofrichter und Robin Renner. Mit dem Auswärtssieg am Samstag vor 150 Zuschauern hat sich das Team um Kapitän Jonas Ochsenkiel drei weitere, enorm wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Landesliga Nordost erspielt. Und sogar mehr als das: Die Weißenburger sind jetzt mit 17 Punkten Fünfter und haben sich zugleich ein echtes „Endspiel“ um den vierten Platz in der Vorrundengruppe 2 erarbeitet. Dort steht aktuell der SC Großschwarzenlohe (18 Punkte), den der TSV 1860 am kommenden Samstag, 20. November, um 14 Uhr mit einem Sieg im Heimspiel und direkten Vergleich noch überholen könnte. Platz vier wiederum würde den vorzeitigen Klassenerhalt sowie die Teilnahme an der Aufstiegs-/Meisterrunde im Frühjahr bedeuten. „Das ist eine Ausgangssituation, von der wir geträumt haben“, stellte Markus Vierke nach dem vorletzten Spieltag des Jahres fest. Für den Weißenburger Trainer und seine Mannschaft stand aber erst einmal „die riesige Freude“ über den Erfolg in Schwaig im Mittelpunkt. „Ich finde, die Mannschaft hat es in Schwaig sehr ordentlich gemacht und auch die Tore zu einem sehr guten Zeitpunkt erzielt“, so Vierke. Angesichts der Brisanz der Partie war es zunächst eine etwas nervöse Angelegenheit von beiden Seiten, dann kam jedoch der TSV 1860 besser ins Spiel, stand defensiv sehr stabil und schaltete immer wieder schnell um. Die erste Möglichkeit hatte Zijad Eco, der sich nach einem Freistoß von Leon Schleußinger in den Ball warf, allerdings übers Tor köpfte (20. Minute). Dann musste der Schwaiger Keeper Oliver Haßler bei einem starken 30-Meter-Freistoß von Schleußinger den Ball aus dem Torwinkel fischen (23.).

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