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Am Sonntag gastierte der TSV Nördlingen zum U15 Bayernliga Spiel an der Rezataue. Die junge Mannschaft des TSV 1860 Weißenburg musste krankheitsbedingt auf mehreren Positionen umstellen und musste sich am Anfang erst zurechtfinden, wobei die eingesetzten Spieler ihre Aufgabe sehr ordentlich absolvierten und immer besser ins Spiel fanden. Von Anfang an entwickelte sich ein zerfahrenes Spiel im Mittelfeld und auf beiden Seiten wurde versucht, mit langen Bällen die gegnerische Abwehrreihe zu überspielen. Durch diese Versuche kam es immer wieder zu Spielunterbrechungen, wie Abseits, Einwurf oder Abstoß, die zu keinem flüssigen Spielbetrieb führten. In der ersten Halbzeit konnte der TSV Nördlingen zwar mehr Chancen als die Weißenburger verbuchen, konnten aber den Heimtorwart nicht überwinden oder scheiterten nach einer klar nicht gegebenen Abseitsstellung am Pfosten. Die Heimmannschaft konnte eine Flanke von außen nicht in der Mitte verwerten und vergab somit eine größere Torchance. Ebenso wurde nach einer Flanke von rechts ein Kopfball links am Tor vorbeigeköpft. In der zweiten Halbzeit ergaben sich kaum Möglichkeiten für beide Mannschaften und alles lief auf ein 0:0 hinaus. Nach einem Steckball in der 67. Minute setzte sich der Außenspieler des TSV Weißenburg gegen zwei Nördlinger überragend durch und legte den Ball im Strafraum quer und ein kurz zuvor eingewechselter Spieler musste diesen nur noch über die Linie zum umjubelten Führungstreffer einschieben. In der restlichen Spielzeit verteidigte die junge Truppe mit allen Mann und sicherte so ihren siebten Punkt aus den letzten drei Spielen. Eine Minute vor Schlusspfiff gab es noch eine fünfminütige Zeitstrafe für die Heimmannschaft, dies änderte aber nichts mehr am Ergebnis. Nun heißt es für die junge U15 des TSV Weißenburg nächste Woche die U15 des FC 1920 Gundelfingen an der Rezataue zu empfangen, wobei man gegen den zweitplatzierten nur überraschen kann.

Die U15 des TSV 1860 Weißenburg erkämpfte sich eine Punkteteilung bei der SGV Nürnberg-Fürth 1883. Auf der Sportanlage Nürnberg Regelsbacher Straße kam es auf dem Kunstrasenplatz zu einem sehr Zweikampf betonten Spiel, wobei die U15 des TSV mit ihrer Durchschnittsgröße wiedermal unterlegen war. So spielte sich die meiste Spielzeit im Mittelfeld ab oder auf dem engen Kunstrasen im Bereich der Seitenlinien. Die jungen TSV´ler setzten wiederum auf ihre Konterstärke und hatten nach Ballgewinnen und Abspielfehler der Heimmannschaft immer wieder gefährliche Angriffe, bei denen zu spät oder ungezielt abgeschlossen wurden und so kein Treffer entstand. Die SGV hatte beide Halbzeiten mehr Ballbesitz, konnte aber trotz physischer Überlegenheit gegen die gutstehende Abwehr nur mit Fernschüssen oder Standards gefährlich werden. Bei diesen wurde der TSV Torhüter jedoch nicht wirklich geprüft. So kam es auch in der zweiten Halbzeit auf beiden Seiten zu keinen gefährlichen Aktionen und das Spiel endete verdientermaßen mit 0:0. Der Schiedsrichter leitete die Partie sehr ordentlich, obwohl er relativ oft bei Schubser und zu arger Körpereinsatz einschreiten musste. Dies wurde aber vonseiten der SGV bemängelt, dass er zu einfach Foulspiel für die körperlich unterlegenen Weißenburger gepfiffen hat. Letztendlich kann die junge TSV-Truppe mehr mit dem Auswärtspunkt leben und hält die SGV Nürnberg-Fürth weiterhin auf Abstand. Das letzte Vorrundenspiel bestreitet die U15 des TSV kommendes Wochenende zu Hause gegen den TSV Nördlingen, die einen Zähler hinter der jungen Truppe in der Tabelle steht.

Einen wichtigen Punktspielsieg feierte die U15 beim Heimspiel gegen die SpVgg Mögeldorf. Das vom Trainer Daniel Hofrichter gut eingestellte Team des TSV Weißenburg stand in der Abwehr sehr sicher und lies kaum Torchancen für die Gäste zu. Aus dieser gut organisierten Defensive schaltete man immer wieder schnell um und fuhr den ein oder anderen gefährlichen Konter. Mitte er ersten Halbzeit schlug der sehr starke Tom Hackner einen schönen Flugball auf den Rechtsaußen Ari Demir und dieser erzielte die 1:0 Führung für den TSV. Kurz vor der Halbzeit erzielte Ramon Sauer nach einem Eckball, nachdem er energisch nachgesetzt hatte, die 2:0 Halbzeitführung für die 1860er. Nach der Halbzeit versuchte die SpVgg Mögeldorf alles, um den Anschlusstreffer zu erzielen. Sie agierten nun mit 2 Sturmspitzen, kamen jedoch zu keinen gefährlichen Torabschlüssen. Die klareren Möglichkeiten hatte der TSV Weißenburg bei seinen schnell vorgetragenen Kontern. In der 53. Spielminute war es erneut Tom Hackner der aus dem Mittelfeld heraus Ari Demir mit einem schönen Anspiel auf die Reise schickte. Dieser wurde am Strafraumeck elfmeterwürdig vom heraus eilenden Torwart der SpVgg Mögeldorf zunächst gestoppt. Der sehr gute Schiedsrichter Riedl lies jedoch weiterlaufen und Ari Demir kam erneut an den Ball und erzielte aus Spitzenwinkel das vorentscheidende 3:0. Die restliche Spielzeit verwaltete das junge Weißenburger Team das Ergebnis und so feierten sie am Ende einen verdienten 3:0 Heimsieg.

Erneut Lehrgeld musste die sehr junge U15 Mannschaft des TSV 1860 Weißenburg bei ihrem Gastauftritt beim TSV Schwaben Augsburg bezahlen. Die körperlich klar unterlegene Mannschaft des TSV 1860 hielt zunächst überraschend gut mit und konnte sich Mitte der 1. Halbzeit mit mehreren schönen Ballstafetten in den Strafraum des TSV Schwaben kombinieren, ohne jedoch hierbei zu einer klaren Torchance zu kommen. Den Spielern des TSV Schwaben Augsburg fiel zunächst nichts ein, wie sie die Defensive des TSV Weißenburg, um den sehr starken Abwehrchef Merdan Tolu, überwinden soll. Daher agierten sie immer mehr mit weiten Bällen auf ihre schnellen Sturmspitzen. Nach einem schönen Lupfer über einen Abwehrspieler des TSV Schwaben Augsburg zu einem Spieler des TSV Weißenburg, welche dann alleine in Richtung Tor von Schwaben Augsburg gelaufen wäre, wusste sich dieser nicht mehr anders helfen, als den Ball mit der Hand abzuwehren. Zu Überraschung aller pfiff der Schiedsrichter zwar auf Freistoß für den TSV Weißenburg, aber er verwarnte den Spieler jedoch nicht, obwohl dieser mit dem Handspiel eine klare Torchance vereitelte. Genau hier zeigte sich die fehlende Cleverness der jungen TSV-Truppe, denn fast im Gegenzug lupfte ein Spieler von Schwaben Augsburg den Ball über die Abwehrreihe des TSV Weißenburg und so erzielte Augsburg die 1:0 Führung. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause. Im zweiten Spielabschnitt hielt der TSV Weißenburg auch gut mit, aber bei den zwei weiteren Gegentoren zeigte sich einfach die Unerfahrenheit der Mannschaft. Bei beiden Gegentreffern konnte zunächst geklärt werden. Die 1860er schalteten aber zu früh ab bzw. konnten nicht weit genug klären und somit erzielte der TSV Schwaben Augsburg zwei weitere Tore zum 3:0. Kurz vor Ende des Spiels erhielt ein Spieler des TSV Schwaben Augsburg nach einer Tätlichkeit noch die Rote Karte. Das änderte aber nichts mehr am Endstand von 3:0.

Bittere Punkteteilung für die U15 des TSV 1860 Weißenburg im Heimspiel gegen Illertissen. Beiden Mannschaften war von Beginn an die brisante Bedeutung des Spiels anzumerken und so entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein zerfahrenes Kampfspiel ohne Torchancen auf beiden Seiten. Kurz vor der Halbzeit rutschte dem Torwort des FV Illertissen ein Freistoß von Tom Hackner durch die Arme zum 1:0 für die jungen TSV'ler. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel traten die Spieler des TSV 1860 wie ausgewechselt auf und waren das spielbestimmende Team. Nach einem herrlichen Freistoßtor durch David Link in den Torwinkel fiel Mitte der 2 Halbzeit das 2:0. Danach hatten die TSV60er mehrere klare Torchancen, um das vermutlich vorentscheidende 3:0 zu erzielen. Diese wurden jedoch zum Teil fahrlässig vergeben, bzw. der Torwart des FV Illertissen hielt hervorragend. Und so kam es, wie es kommen musste. 5 Minuten vor dem regulären Spielende, ca. 10 Meter vor dem Straftraum des TSV Gehäuse fiel der Ball, nach einem harmlosen Pressschlag, im hohen Bogen über den Torwart des TSV ins Tor. Von diesem Glückstreffer beflügelt warf der FV Illertissen nochmal alles nach vorne. Obwohl es keine längeren Unterbrechungen gab, ließ der ansonsten tadellos pfeifende Schiedsrichter Fischer 5 Minuten nachspielen. In der letzten Minute dieser Nachspielzeit gelang dem FV Illertissen, nachdem ein weit geschlagener Freistoß in den TSV Strafraum nicht weit genug geklärt wurde, noch der Ausgleichstreffer zum 2:2. Erneut wurden die TSV'ler für ihr aufopferungsvolles, leidenschaftliches und streckenweise gutes Spiel nicht belohnt.

Leider brachte die U15 von ihrem 2-tägigen Allgäu Trip keine Punkte mit an die Rezataue. Die gezeigte Leistung gegen die beiden Spitzenteams der Bayernliga West FC Memmingen und FC Gundelfingen lässt die Verantwortlichen jedoch für die nächsten anstehenden Spiele positiv gestimmt sein. In den beiden schweren Auswärtsspielen zeigte sich, dass in dieser Liga mit allen Tricks und Mitteln Fußball gespielt wird und diese selbst gegen einen vermeintlichen schwächeren Gegner wie dem TSV Weißenburg gezogen werden. Nachdem sich der TSV Weißenburg Sonntags in Memmingen zunächst auf einer mit Blättern bedeckten Wiese warmmachen musste und die Heimmannschaft sich bereits auf dem Spielfeld aufgewärmt hatte, durfte der TSV Weißenburg erst 15 Minuten vor Spielbeginn auf die Rasenfläche zum Torschuss. Dementsprechend motiviert starteten die jungen TSV'ler in das Spiel. Sie hielten gegen die mit mehreren Bayernauswahlspielern des Jahrganges 2008 gespickte Mannschaft des FC Memmingen gut mit. Diese waren zunächst nur mit Standards gefährlich. Kurz vor der Halbzeitpause hatte der TSV Weißenburg auf Höhe der Mittellinie Einwurf. Dieser konnte durch einen Stürmer des TSV Weißenburg nicht festgemacht werden und nach einem lang geschlagenen Ball über die aufgerückte Abwehrreihe des TSV tauchte ein Stürmer des FC Memmingen alleine vor dem Torwart des TSV Weißenburg auf. Dieser hielt den Schuss zunächst noch hervorragend, war aber gegen den Nachschuss machtlos. Mit dem Tor pfiff der Schiedsrichter zur Halbzeit. Auch in der zweiten Halbzeit war das Team des FC Memmingen spielbestimmend, schaffte es aber nicht sich klare Torchancen zu erarbeiten. Bei einem Konter des TSV Weißenburg tauchte David Link alleine vor dem Torwart des FC Memmingen auf. Sein Schuss streifte den Torwart und rollte Richtung Tor. Man hatte im Lager des TSV Weißenburg den Torjubel schon auf der Zunge, als ein Abwehrspieler des FC Memmingen in letzter Sekunde den Ball von der Linie schlug. Der FC Memmingen erzielte den 2. Treffer, nachdem in der Abwehr nicht rechtzeitig geklärt wurde und mit dem Schlusspfiff erzielte sie nach einem Konter noch das 3:0. Letztendlich war es sicherlich ein verdienter Sieg des FC Memmingen. Aufgrund des Zeitpunktes der erzielten Tore jedoch um zumindest 1 Tor zu hoch.

Einen enorm wichtigen 3:0-Heimsieg feierte die U15 des TSV 1860 Weißenburg gegen die U15 des FC Stätzling. Nachdem die jungen TSV'ler in den beiden vorangegangenen Spielen weder das notwendige Spielglück hatten, noch von Schiedsrichter Entscheidungen begünstig waren, musste sie das Spiel ohne ihren etatmäßigen Torwart beginnen. Dieser wurde aufgrund eines nicht den Tatsachen entsprechendem Bericht des Unparteiischen für 2 Spiele gesperrt. Aus Sicht aller Beteiligten ist dies nicht nachvollziehbar. Dementsprechend hoch Motiviert ging der TSV 1860 in das Spiel und erzielte bereits in der zweiten Minute nach einem Ballgewinn im Aufbauspiel des FC Stätzling durch David Link das 1:0. In der 14. Minute fiel das 2:0. Nach einem schnellen Konter wurde Muhamed freigespielt und dieser erzielte von der Strafraumkante aus einen sehenswerten Treffer zum 2:0. Mitte der ersten Halbzeit musste der FC Stätzling dann verletzungsbedingt auswechseln. Nach einem nicht übermäßig hartem Foulspiel durch einen Spieler des TSV Weißenburg im Mittelfeld fiel dieser so unglücklich auf die Schuler, dass er mit dem BRK ins KH Gunzenhausen gebracht werden musste. Von Seiten des TSV wünschen wir dem Spieler alles Gute und schnelle Genesung. Das Spiel war ca. 30 Minuten unterbrochen. Bis zur Halbzeitpause kam es zu keinen weiteren nennenswerten Aktionen mehr. In der 2. Halbzeit waren 10 Minuten gespielt, als sich der sehr agile David Link erneut durchsetzte und das vorentscheidende 3:0 erzielte. Einen kurz darauf an David Link verursachten Elfmeter wurde vom Torwart des FC Stätzling gehalten. Hier zeigte der sehr gute Schiedsrichter Fingerspitzengefühl, als er den Abwehrspieler des FC Stätzling nicht die Rote Karte zeigte, sondern ihm eine 5 Minuten Zeitstrafe gab. So blieb es beim hochverdienten 3:0 Sieg für den TSV 1860 Weißenburg. Am kommenden Wochenende und dem darauffolgenden Feiertag hat der TSV Weißenburg zwei schwere Auswärtsspiele bei den beiden ungeschlagenen Top Teams der Bayernliga West aus Memmingen und Gundelfingen. Abschließend sei dem Berichterstatter erlaubt, den sehr guten Schiedsrichter zu erwähnen.
Vermutlich aufgrund Nachwuchsprobleme und evtl. auch weiteren Kosten für Vereine werden von Seiten des BFV keine Linienrichter mehr für U15 Bayernligaspiele eingesteilt. Dies erschwert es dem Schiedsrichter sehr. Herr Schiedsrichter Schneider stellte sich nach dem Spiel einer Diskussion mit den Trainern beider Teams und erklärte diesen seine Entscheidungen aus seiner Sichtweise. Somit war für alle Beteiligten die ein oder andere Entscheidung von ihm nachvollziehbarer. Allen ist klar das niemand fehlerfrei ist und man die ein oder andere Aktion differenziert wahrnehmen kann und situationsbedingt so entscheidet. Evtl. wäre dies auch ein Lösungsansatz für Mangel an Schiedsrichternachwuchs. Du darfst Fehler machen, denn niemand ist fehlerfrei. Stehe nur dazu, dann werden die anderen Beteiligten es verstehen und es akzeptieren.

Der Torwart unseres TSV 1860 war erneut die tragische Figur beim Auswärtsspiel der U 15beim TSV Kottern. Hatte er im vorherigen Spiel noch mit der letzten Aktion den vermeintlichen Ausgleichstreffer erzielt, wurde er beim Spiel gegen den TSV Kottern bereits nach 10 Minuten mit ROT vom Platz gestellt. Dies war die Szene des Spiels. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte die junge TSV-Mannschaft sehr gut dagegenhalten und hatte die einzige Torchance des Spiels. Einen Schuss von Silas Akin konnte der gegnerische Torwart nur nach vorne abwehren und David Link kam im Strafraum an den Ball. Er schlug noch einen Hacken, wurde hierbei vom Gegner gefoult, blieb aber sportlich Fair auf den Beinen und sein Schuss wurde gerade noch geblockt. Dann kam es zu der wohl spielentscheidenden Situation. Bei einem flachen Pass durch die Abwehrreihe des TSV war der gegnerische Stürmer eine Hundertstelsekunde vor dem herauseilenden Torwart des TSV 1860 am Ball und schoss diesem aus einem halben Meter an den Oberarm außerhalb des Strafraums an. Der Ball prallte seitwärts weg und das Spiel schien weiterzulaufen. Nach lautstarkem Zurufen seitens der gegnerischen Trainerbank und der beiden Linienrichter (beide im Outfit des TSV Kottern sei bemerkt) pfiff der „Unparteiische“ auf Freistoß und ahndete die Aktion des Torwartes als absichtliches Handspiel. Er zeigte ihm die rote Karte. Den Verantwortlichen des TSV Kottern ist kein Vorwurf zu machen, da sie mit der Reklamation einen Vorteil für ihr Team sahen! Vermutlich hätten die Trainer des TSV 1860 genauso reagiert und versucht aus der Situation einen Profit für ihr Team zu ziehen. Aber genau hierfür gibt es eigentlich den Schiedsrichter, der sich dadurch nicht beeinflussen lassen sollte. Ein Feldspieler musste für die restlichen 60 Minuten ins Tor und ein von Seiten des TSV Weißenburg erhofftes, spannendes Spiel war frühzeitig entschieden. Auf weitere klare Fehlentscheidungen (2 x Abseits, selbst bei einem vermeintlich unwichtigen Einwurf, als ein Spieler des TSV Kottern zugab als letzter am Ball gewesen zu sein, interessierte dies den Schiedsrichter nicht usw.) will ich nicht mehr eingehen. Auch ist es nicht die Absicht des Berichterstatters die Schuld für die Niederlage beim Schiedsrichter zu suchen. Aber nach über 200 km Anreise hätte man gerne dem Gegner einen sportlich fairen Kampf bieten wollen. In Unterzahl hatte der TSV Weißenburg keine Chance. Der TSV Kottern gewann letztendlich nicht unverdient, aber aufgrund zweier weiterer Fehlentscheidungen des Schiedsrichters (Abseits und Eckball der keiner war) etwas zu Hoch mit 4:0. Beim Schlusspfiff des "Unparteiischen" fiel zumindest der Jubel bei den einheimischen Zuschauern zurückhaltend aus. Alle hatten gesehen wie die Niederlage zustande kam und teilweise fanden selbst diese die Art und Weise als ungerecht.
Für die U15 unsers TSV 1860 heißt es nun „auf ein Neues im nächsten Spiel“. Bitter nur, dass unser Torwart jetzt auch noch weitere Spiele gesperrt ist. Man sollte diese Spiele in Zukunft per Video aufnehmen, damit Verantwortlichen sehen, wie eindeutig falsch bestimmte Entscheidungen sind.

Herzlichen Dank an die Firmen Friedel Tours und VW-Bierschneider, welche je einen VW-Bus zur Verfügung stellten. Somit konnte man wenigstens umweltfreundlich und kostengünstig die lange Anreise bewältigen.

Die U15 unsers TSV 1860 startete die Bayernliga Saison 22/23 mit einer bitteren 0:1 Niederlage im Heimspiel gegen die SpVgg Ansbach. Als Spielverderber zeigte sich der ansonsten tadellos pfeifende Schiedsrichter, als er mit der letzten Aktion des Spiels den vermeintlichen Ausgleichstreffer, durch den aufgerückten Torwart des TSV1860 zurückpfiff. Die junge TSV Mannschaft startete gut in das Spiel und bot dem Favoriten aus Ansbach Parole. In einem von beiden Seiten intensiv geführten Spiel fand die SpVgg Ansbach zunächst kein Mittel gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Tsv'ler Torchancen zu kreieren. Die Gäste versuchten immer wieder mit langen Chipbällen die enggestaffelte Abwehrreihe des TSV zu überwinden, kam aber erst kurz vor der Halbzeit zu ersten Torgelegenheiten. Diese wurden aber durch die Spieler der SpVgg Ansbach vergeben bzw. durch den guten TSV Torwart abgewehrt. So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause. In der 2 Halbzeit ein ähnliches Bild. Die körperlich klar überlegene Mannschaft der Ansbacher rannte an, kam jedoch zu keinen nennenswerten Torchancen. Somit hatte der TSV Mitte der 2.Halbzeit durch gut vorgetragene Konter zwei riesen Torchancen zum 1:0 als jeweils ein Spieler des TSV alleine vor dem Torwart der SpVgg Ansbach auftauchte. Leider konnten diese Chancen nicht genutzt werden. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld erzielte die SpVgg Ansbach das 1:0 nach einem schnell vorgetragenen Angriff. Die nie aufgebenden Spieler des TSV Weißenburg versuchten nun mit allen Mitteln noch den Ausgleich zu erzielen. Und so kam es zu der oben genannten Situation. Die letzte Aktion des Spiels war ein Eckball für den TSV. Alle Spieler versammelten sich im Strafraum der SpVgg. Beim Eckball stieg der körperlich klar unterlegene Spieler des TSV zum Kopfball gegen den Torwart der SpVgg Ansbach hoch. Dieser wehrte den Ball nach vorne ab und der aufgerückte Torwart des TSV schoss den Ball zum vermeintlichen Ausgleichstreffer ins Tor. Der Jubel auf Seiten des TSV wurde durch den Pfiff des Schiedsrichters abrupt unterbrochen. Dieser hatte bei der Situation vorher ein Foulspiel des um 2 Köpfe kleineren TSV'ler am Torwart der SpVgg Ansbach gesehen und Pfiff die Partie ab. Auf Seiten der SpVgg Ansbach hätte man sich vermutlich nicht darüber beschweren können, wenn der Ausgleichstreffer gezählt hätte. Nach er ersten Enttäuschung über einen durchaus verdienten, möglichen Punktgewinn konnte man im Lager des TSV aber über die gezeigte Leistung zufrieden sein und die an den Tag gelegte Motivation, Leidenschaft und Einsatzwille der gesamten Mannschaft lässt Hoffnungsvoll in eine sicherlich schwere Bayernligasaison blicken.

Was für ein Saisonfinale der U15 – mit dem letzten Torschuss dieser Saison den vielumjubelten Siegtreffer beim Spitzenreiter aus Augsburg erzielt und somit die Tore für den Klassenerhalt in der Bayernliga ganz weit geöffnet. Die Weißenburger Jungs zeigten über 70 Minuten eine klasse Leistung und ließen sich auch durch katastrophale Schiedsrichterentscheidungen und den zwischenzeitlichen Rückstand nicht aus der Ruhe bringen. Von Beginn an hatten die Gäste die Partie im Griff, erspielten sich gute Chancen, nur die Chancenverwertung war wieder mal miserabel. So ging es mit einem 0:0 in die Kabine. Für die Chance auf den Klassenerhalt musste aber ein Sieg her. Nach 51 Minuten die kalte Dusche: Ein Abwehrfehler begünstigte die Führung fürs Heimteam. Unglücklicher Zwischenstand, es mussten noch zwei Tore her.Aber die Mannschaft steckte nicht auf, kam immer wieder gefährlich in die Hälfte des Gegners und wurde in der 64. Minute mit dem Ausgleich durch Leon durch einen Foulelfmeter belohnt. In der zweiten Minute der Nachspielzeit dann doch noch die Erlösung. Einen Freistoß von rechtsaußen durch Luis drückte dann Marco den Ball mit seinem ersten Saisontreffer über die Linie. Sofort danach der Schlusspfiff. Der Jubel kannte keine Grenzen. Ein hochverdienter Sieg für die U15, wenn am Ende auch glücklich. Aber man musste die gesamte Spielzeit nicht gegen 11 gegnerische Spieler sondern auch noch gegen die drei „Unparteiischen“ kämpfen. Der BFV erlaubte es sich, einen Schiedsrichter aus Augsburg zu diesem Spiel zu schicken und somit von vorneherein für einen faden Beigeschmack zu sorgen. Das hochnäsige, arrogante und überhebliche Auftreten des Schiedsrichters gegenüber den Gästen war unmöglich. Elfmeter nicht gegeben, Notbremse nicht gepfiffen, 5 Minuten Zeitstrafe wegen Ballhinlegen, keine Sanktionen gegen Heimteam bei Platz verlassen oder taktischen Fouls. Das ganze Regelwerk ad absurdum geführt. Wenn sich selbst die Betreuer der Augsburger nach dem Spiel bei den Weißenburger Verantwortlichen für die miserable Leistung des Gespanns entschuldigen. Solche Ungerechtigkeiten und diese Selbstherrlichkeit des Möchte-Gern-Unparteiischen haben auf dem Fußballplatz nix verloren.

Die Weißenburger Jungs setzen sich völlig verdient mit 4:0 gegen den SV Hammerschiede durch. Eine einseitige Partie mit Chancen in Hülle und Fülle für die Gastgeber. Die Gäste aus der Nähe von Augsburg waren mit der Höhe der Niederlage noch gut bedient. Das 1:0 schon in der fünften Minute durch Laurenz, der aufmerksam nachsetze und den Ball nach einem Pfostenschuss von Leon ins Tor drückte. Danach hatten die Heimelf mehrere Chancen um das Ergebnis in die Höhe zu schrauben. Scheiterten aber entweder an den eigenen Nerven oder am klasse reagierenden Keeper der Gäste. Nach 20 Minuten verflachte die Partie, kaum mehr nennenswerte Chancen auf beiden Seiten. Nach der Pause dominierte Weißenburg wieder das Geschehen und erspielte sich einige Chancen. Zwei davon konnte Leon mit schön herausgespielten Toren nutzen und den Heimsieg sichern. Von den Gästen ging weiterhin keinerlei Gefahr aus. Schlusspunkt setze der eingewechselte Emil mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel. Verdienter Sieg für die klar überlege Heimelf, der mit einer besseren Chancenverwertung um einiges höher hätte ausfallen können. Am nächsten Sonntag geht’s zum Saisonabschluss zum Tabellenführer TSV Schwaben Augsburg.

Die Jungs aus Weißenburg und Ansbach lieferten sich in der Rezataue ein spannendes und umkämpftes Derby. Das entscheidende Tor gelang den Gäste in der 33. Minute mit einem herrlichen Distanzschuss von Timo Göllner – Marke: Traumtor! Weitere Möglichkeiten blieb auf beiden Seiten ungenutzt. Die Ansbacher (zehn Punkte) kletterten als Sieger über den Strich und sind jetzt Fünfter der Qualifikationsgruppe. Die Weißenburger folgen mit acht Punkten auf Rang sechs, der zugleich den ersten von vier Abstiegsplätzen markiert. Insofern heißt es für die C-Jugend des TSV 1860 im nächsten Heimspiel am Samstag, 7. Mai, um 11 Uhr gegen den Vorletzten SV Hammerschmiede unbedingt zu punkten.

Die Weißenburger U15 musste sich in Stätzling mit 0:1 geschlagen geben. Wobei das Ergebnis den Klassenunterschied beider Teams nicht wirklich wiederspiegelt. Die Gastgeber waren von Beginn an klar überlegen und hatten die Partie völlig im Griff. Weißenburg versucht über Konter sein Glück, konnte aber über die gesamten 70 Minuten nicht eine gefährliche Chance herausspielen. Bereits in der 8. Minute der Siegtreffer nach einem langen Ball, den die Abwehr nicht konsequent genug klären konnte. Stätzlings Mittelstürmer konnte sich gegen drei Mann durchsetzen und schon den Ball in die Maschen. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte hatten die Hausherren noch zwei drei gute Möglichkeiten, die Torhüter Fynn aber stark abwehren konnte. In der zweiten Halbzeit wurde es ein reines Mittelfeldgeplänkel. So gut wie keine Torchancen auf beiden Seiten. Stätzling ließ Ball und Gegner oft geschickt laufen, ohne aber wirklich gefährlich zu werden. Weißenburg spielte die wenigen Kontermöglichkeiten zu schlecht aus, schaffte keinen vernünftigen Abschluss. So ging der Sieg für den FC Stätzling am Ende völlig in Ordnung.  Am kommenden Samstag um 10.30 Uhr geht es im Heimspiel gegen die SpVgg Ansbach darum, den Anschluss in der Tabelle nach oben zu halten und nicht weiter abzurutschen.

Einen wichtigen 4:0-Auswärtssieg landeten die 15-jährigen Rot-Weißen-Bomber in ihrer fünften Bayernliga-Saison im schönen Auwaldstadion im Nordschwäbischen Lauingen. Erstmalig trat man in einem Pflichtspiel an der Donau an und siegte völlig verdient auch in dieser Höhe beim bisherigen Tabellenvorletzten. Nach vier Spielen sind die Gynol-Schützlinge weiter ungeschlagen und rangieren nach den Augsburg-Teams Schwaben und Stätzling auf Rang Drei. Es folgt nun das richtungsweisende schwere Auswärtsspiel beim Zweiten FC Stätzling, der den Fünften Spvgg Ansbach mit 2:0 besiegte. Überraschend auch der 1:1 Punktverlust der Ansbacher gegen den FC Memmingen II, die erst in der achten Minute der Nachspielzeit (!) das bittere Ausgleichstor schlucken mussten. Nur die ersten Fünf der Tabellen spielen auch in der Saison 22/23 in der zweithöchsten Juniorenklasse. Neben den Toren, die durch Laurenz Schwenk (15.), Marcel Florczak (22. und 24.) in Hälfte Eins und Tobias Gold (40.) per Kopf in Halbzeit Zwei erzielt wurden, blieben viele Chancen ungenutzt. Schöne Steckbälle gingen den Toren Zwei und Drei voraus. Aber auch die Gastgeber hatten wenige Gelegenheiten, die mehr Spannung in eine einseitige Partie hätten bringen können.

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