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Felix Hilgart beendet im August sein FSJ im Sport: In Bayern gibt es rund 300 Sportvereine, die einen Platz im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) im Sport besetzen. Der TSV 1860 Weißenburg ist einer von Ihnen und bietet ab dem 01.09.2011 die Möglichkeit Freude an der sportlichen Jugendarbeit und gleichzeitiges Sammeln vielfältiger Erfahrungen zu verbinden.

Ungeachtet aller finanzieller Sorgen konnte der TSV 1860 Weißenburg bei seiner Mitgliederversammlung im Sportheim Rezataue auf ein ereignisreiches Jubiläumsjahr sowie auf viele sportliche Erfolge zurückblicken. 150 Jahre TSV 1860 gab es im vergangenen Jahr zu feiern, und der größte Weißenburger Sportverein tat dies mit zahlreichen „großartigen Veranstaltungen“ wie der Vorsitzende Claus Wagner befand. Stellvertretend nannte er die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Sportakrobatik sowie den Altstadtlauf, der heuer schon wieder stattgefunden hat und eine noch größere Resonanz erfuhr als im Jubiläumsjahr 2010. Wagner griff auch die Spiele der Fußballabteilung gegen Teams des 1. FC Nürnberg, der SpVgg Greuther Fürth und des FC Augsburg heraus.

Adolf Scharrer ist tot. Der über Jahrzehnte hinweg aktive und überaus beliebte Weißenburger Sportfunktionär verstarb im Klinikum Ingolstadt im Alter von 72 Jahren an Herzversagen infolge einer Viruserkrankung. Für seine besonderen Verdienste um den Sport hatte „Adi“ Scharrer im vergangenen Jahr die Silberne Ehrennadel der Stadt Weißenburg erhalten. Dies geschah im Rahmen der Sportlerehrung. Oberbürgermeister Jürgen Schröppel bezeichnete Scharrer seinerzeit als ein „Urgestein des TSV 1860 Weißenburg“ und traf damit den Nagel auf den Kopf. Fast 40 Jahre stand Scharrer an der Spitze der Prellball-Abteilung, die unter seiner Führung viele bayerische und nationale Meisterschaften feierte. Noch viel länger war er selbst aktiver (und erfolgreicher) Sportler.

Liebe Mitglieder, das Jubiläumsjahr 2010 ist zu Ende. Nach ereignisreichen Monaten mit vielen Veranstaltungen ist jetzt wieder der Alltag eingekehrt und es geht etwas ruhiger zu. Trotzdem ist in unseren 16 Abteilungen ständig etwas los. Woche für Woche sind die Sportler unseres Vereins unterwegs zu ihren Wettkämpfen oder empfangen zu Hause ihre Gegner. Gerade bei Heimspielen wäre es natürlich schön, wenn sich Vereinsmitglieder einfinden, um die im Namen des TSV 1860 antretenden Mannschaften mit Beifall anfeuernd zu unterstützen. Sportler sind immer sehr dankbar, wenn sie spüren, dass sie Rückhalt haben und wenn sie ihre Wettkämpfe in angenehmer Atmosphäre austragen können.


TURN - und SPORTVEREIN 1860 WEISSENBURG i. BAY. e.V.

Gemäß § 11 der Satzung ergeht hiermit herzliche

E I N L A D U N G

an alle Mitglieder des Turn- und Sportvereins 1860 Weißenburg in Bay. e. V.

zur

Mitgliederversammlung 2011

am Montag, 23. April 2011 um 20.00 h im Sportheim an der Rezataue

Tagesordnung: 1. Begrüßung und Feststellung der Anwesenheit

2. Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung vom 15.04.2010

und der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 19.05.2010

3. Genehmigung der Tagesordnung

4. Jahresbericht des 1.Vorsitzenden mit Aussprache

5. Kassenbericht 2010 mit Aussprache

6. Bericht der Kassenrevisoren

7. Entlastung des stv. Vorsitzenden Finanzen und der gesamten Vorstandschaft

8. Neuwahl von Vorstandsmitgliedern (unbesetzte Ämter)

9. Behandlung von Anträgen (s. Anmerkung)

a) Anträge auf Änderung der Satzung

- § 11, 3.Absatz, Einladung zur Mitgliederversammlung erfolgt nur in der Vereinszeitung (Registergericht hat die „oder“-Regelung moniert)

b) Sonstige Anträge

10. Beratung und Verabschiedung des Haushaltes 2011

11. Ausblick auf bevorstehende Aufgaben

12. Verschiedenes

Anträge, die unter TOP 9a der Tagesordnung behandelt werden sollen, müssen bis spätestens Montag, 02. Mai 2011 schriftlich beim 1.Vorsitzenden eingegangen sein; Anträge zu TOP 9b bis spätestens Montag, 16. Mai 2011.

Die Vorstandschaft bittet um zahlreiches und pünktliches Erscheinen.

Claus Wagner

1.Vorsitzender


Herzlichen Glückwunsch

(nachträglich)

lieber Herr Dr. Henker

verbunden mit der Bitte um Entschuldigung


Leider ist uns im Jubiläumsjahr ein schwerer Fehler passiert, den wir uns auch nach Rückfragen nicht erklären können. Bei der Umstellung auf ein neues Vereinsverwaltungs-programm sind leider einige Mitglieder aus unserer Datei verschwunden. Unter ihnen war auch Dr. Joachim Henker, der seit Jahrzehnten treues Mitglied des TSV 1860 Weißenburg ist, wofür wir sehr dankbar sind. Herr Dr. Henker feierte am 31.12.2010 seinen 90. Geburtstag, der aber im Sechzger aus den genannten Gründen leider unterschlagen wurde. Auch bei der Feierstunde konnte ich leider seiner Einladung nicht folgen, da ich an diesem Samstag bei einer Sportveranstaltung in der Oberpfalz gefordert war. Auch meine Kameraden im Vorstand waren als aktive Sportler oder als Kampfrichter unterwegs in Bayern.

Die persönliche Gratulation wurde bereits nachgeholt. Die öffentliche Gratulation, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön für die treue Verbundenheit zum Verein, soll auf diesem Weg nachträglich erfolgen, verbunden mit der Bitte um Entschuldigung. Ich bitte Sie darum, Herr Dr. Henker, uns nachzusehen, dass manchmal Missgeschicke und auch Fehler passieren.

Mit freundlichen Grüßen

und den besten Wünschen für eine optimale Gesundheit in der Zukunft

Claus Wagner, 1. Vorsitzender

Liebe Mitglieder, ein ganz besonderes Jahr geht mit Riesenschritten seinem Ende entgegen. So schnell das Jubiläumsjahr 2010 gekommen ist und manche frühere Planung über den Haufen geworfen hat, so schnell ist nun auch schon fast wieder vergangen. Der TSV 1860 Weißenburg konnte sein 150-jähriges Bestehen feiern und viele Veranstal-tungen waren genau auf dieses Jubiläumsjahr ausgerichtet. Viele Mitarbeiter und viele Mitglieder haben sich in diesem Jahr besonders engagiert – und ich möchte gerne jedem Einzelnen danken, der hier Ideen, Energie, Zeit und auch finanzielle Mittel eingebracht hat.

Ein intakter Sportverein baut vor allem auf drei Säulen: engagierte ehrenamtliche Mitarbeiter, erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler sowie langjährige treue Mitglieder. Und genau diese drei Personengruppen hat der TSV 1860 Weißenburg jetzt im Rahmen seines alljährlichen Ehrungsabends ausgezeichnet. Die Plätze im Sportheim Rezataue reichten kaum aus, um alle Gäste un­terzubringen. Über die gute Resonanz freuten sich vor allem erster Vorsitzender Claus Wagner und seine Vorstandskollegen Thomas Strobl und Adolf Scharrer, welche die Ehrungen vornahmen und dabei zum Teil von der Kreisvorsitzenden des Bayerischen Landes-Sportverbandes (BLSV), Brigitte Brand, Unterstützung bekamen. Für bis zu 60 Jahre Mitgliedschaft und für oft jahrzehntelanges Engagement in den Abteilungen gab es Auszeichnungen. Höhepunkte des Abends waren auch die Ernennung von Dr. Friedrich Eigler zum Ehrenmitglied sowie die Würdigung für die Sportler und die Mannschaft des Jahres. Das Topteam 2010 war im Verein die erste Volleyball-Herrenmannschaft, die den Aufstieg in die Landesliga geschafft hat. Dafür wurden die Spieler ebenso geehrt wie Rudi Krach, der seit Jahrzehnten als Trainer im Verein tätig ist und getrost als Vater vieler Volleyballerfolge bezeichnet werden kann. Und das ist auch wörtlich zu nehmen, denn Krachs Söhne Christian und Florian gehören zum aktuellen Herrenteam, das nun in der Landesliga den Klassenerhalt anstrebt. Bei der Wahl zum Sportler des Jahres legte sich der Vorstand auf drei junge Damen fest. Während Antonia Katheder als Taekwondo-Silbermedaillengewinnerin der ersten Jugend­olympiade nicht anwesend sein konnte (sie ist vom Verein bereits mehrfach ausgezeichnet worden), nahmen die beiden Sportakrobatinnen Christin Walcher und Luisa Möller ihre Ehrungen persönlich entgegen. Sie belegten als Duo einen dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft. Ein Dank ging in diesem Zusammenhang auch an Trainerin Heike Hovanjec, welche ihre Anerkennung stellvertretend für das gesamte Trainerteam und alle engagierten Mitarbeiter in der Sportakrobatik-Abteilung entgegennahm.

Stolze 150 Jahre ist der TSV 1860 alt, doch ungeachtet dieser Zahl präsentierte sich der größte Weißenburger Sportverein am Samstagabend bei seiner Jubiläums-Vorstellung in der Landkreishalle als ausgesprochen jung und fidel. „Vielseitig und leistungsstark“ lautete das Motto der Großveranstaltung. Nach über drei Stunden Programm mit Darbietungen aus dem Großteil der 15 Sparten konnte man auch noch das Prädikat „sympathisch“ hinzufügen. Denn der TSV 1860 machte deutlich, dass er ein Verein für alle Generationen vom Kindergarten- bis zum Seniorenalter ist und dass bei ihm der Breitensport genauso seinen Stellenwert hat wie der Spitzensport. National und international erfolgreiche Athleten waren bei den Darbietungen genauso mit dabei wie klassische Hobby- und Freizeitsportler. Im Einzelnen stellten sich die Sparten Ringen, Tischtennis, Sportakrobatik, Badminton, Basketball, Fußball, Volleyball, Leichtathletik, Taekwondo und Turnen vor. Mit letztgenannter Abteilung, den Turnern, hat vor 150 Jahren auch alles angefangen. Insofern war es eine passende Geste, dass der Bezirksvorsitzende des Bayerischen Turnverbandes, Georg Gruber aus Hilpoltstein, den Abend nutzte, um die offizielle Jubiläumsurkunde samt Turnvater-Jahn-Wappen an den Vereinsvorsitzenden Claus Wagner sowie an Turnabteilungsleiter Wolfgang Schießl zu übergeben. Für Schießl war es zugleich die letzte Amtshandlung, denn er tritt zurück. Dieser Schritt ist letztlich auch eine Konsequenz aus den Unstimmigkeiten der vergangenen Monate, von denen auch Gruber etwas mitbekommen hat. Der Bezirksvorsitzende forderte deshalb auf, die Differenzen ad acta zu legen und im Sinne des Vereins wieder nach vorne zu blicken.

Mit zahlreichen – vor allen Dingen sportlichen – Veranstaltungen hat der TSV 1860 bislang sein Jubiläumsjahr begangen. Jetzt wird sich Weißenburgs größter Sportverein zum Abschluss der 150-Jahr-Feier noch einmal in seiner Gesamtheit präsentieren. Dazu gibt es an diesem Samstag, 13. November, in der Landkreishalle ein großes Programm aus Sport und Show. Beginn ist um 17.00 Uhr mit einem Schülervergleichskampf der Ringer gegen Johannis Nürnberg. Auf diese Weise können die ankommenden Besucher gleich live bei einem Wettkampf als Zuschauer dabei sein. Die eigentliche Präsentation des TSV 1860 findet dann ab 18.00 Uhr statt. Das Motto des Abends: „Vielseitig und leis­tungsstark“.

Das Jubiläumsjahr 2010 geht in seine letzte Phase. Der 150. Geburtstag wurde ausgiebig gefeiert, allerdings nicht überschwänglich und nicht übertrieben. Wir wollten demonstrieren, dass wir ein Sportverein sind, in dem die sportliche Betätigung im Mittelpunkt steht, sei es im regelmäßigen Wettkampf oder auch als Hobby so nebenbei. Zahlreiche unserer Sparten haben prächtige Veranstaltungen angeboten, in denen sich das Angebot und auch das Leistungs-vermögen unseres Vereins widerspiegelte, es gab viele Höhepunkte. Es wird noch weitere Veranstaltungen von Abteilungen geben in den nächsten Wochen, die einen Besuch wert sind. Ich denke da z.B. an das internationale Prellballturnier Anfang Dezember, in dem eine relativ unbekannte aber doch sehr erfolgreiche Sportart des TSV 1860 mit langjähriger Tradition sich vorstellt. Ein „Highlight“ haben wir uns noch für den Gesamtverein aufgehoben. Am Samstag, 13.November 2010 möchte sich der Verein in einem Potpurri möglichst vieler Sportarten den Besuchern in der Landkreishalle präsentieren – mit seinem Angebot für alle Altersgruppen.

Gesellschaft für körperliche Übungen: „So ist denn auch in unserem Städtchen ein Verein zur Pflege der vaterländischen Sache entstanden, dem ein frisch, fromm, fröhlich, freier Geist und ein ersprießliches Gedeihen bringen möge, dass unter seinem Schutz die Jugend zu alter Kraft und Treue erstehe.“ Dies ist ein Auszug aus dem Vorworts des Gründungsprotokolls, das den Gründungstag der „Gesellschaft für körperliche Übungen“ auf den 9. Juni 1860 festlegt. An diesem Tag wurde die Satzung gestaltet und die Vorstandschaft gewählt mit: Rudolf Breutel, Vorsitzender (Sprecher), Friedrich Tröltsch, Vorstand (Turnwart), Wilhelm Rehnitz, Schatzmeister und Albert Klein, Schriftwart. In der ersten gedruckten Satzung, die 1861 erschien, war der Name bereits geändert und der Vereinszweck in §1 festgelegt: “Der Turnverein erstrebt eine möglichst allseitige Ausbildung des Körpers und sittliche Förderung seiner Mitglieder mittelst Übung im Gesange.“ Es wurde also nicht nur das Turnen gepflegt, sondern auch dem Wandern, dem Singen und der Geselligkeit kam große Bedeutung zu.

Seit 150 Jahren leistet der TSV 1860 Weißenburg eine wichtige Funktion im Sport wie in der Gesellschaft. Das haben beim Festabend sowohl Oberbürgermeister Jürgen Schröppel als auch Landrat Franz Xaver Uhl, der Landtagsabgeordnete Gerhard Wägemann, Dekan Konrad Bayerle und die BLSV-Kreisvorsitzende Brigitte Brand betont. »Der soziale Beitrag, den der Verein leistet, ist nicht in Geld zu messen», machte Uhl deutlich und sah durchaus Parallelen zwischen dem TSV 1860 und dem Landkreis. Beide seien Kinder einer Fusion, beide hätten finanzielle Probleme, müssten sich mit so manchen Eigeninteressen herumschlagen und den Verlust von Mitgliedern beziehungsweise Bürgern hinnehmen. »Doch es wird zusammenwachsen, was zusammengehört», sagte Uhl.

Für sein »herausragendes bürgerschaftliches Engagement» hat Claus Wagner die goldene Ehrennadel der Stadt Weißenburg erhalten. Oberbürgermeister Jürgen Schröppel überreichte sie dem Vorsitzenden des TSV 1860 Weißenburg beim Festabend zum 150-jährigen Bestehen des Vereins. »Sie haben den Rat von Ernst Jünger, dass man spätestens dann aus einem Verein austreten soll, wenn man dessen Vorsitzender wird, nicht beherzigt», so Schröppel bei seiner Laudatio für den Vorsitzenden des mit derzeit 1835 Mitgliedern größten Weißenburger Vereins. Seit 1992 ist Wagner Vorsitzender des TV 1860 Weißenburg und führt seit 1998 den Fusionsverein TSV 1860 Weißenburg durch Höhen wie Tiefen. »Sie haben den Bettel auch nicht hingeworfen, wenn es schwierig wurde», lobte Schröppel mit Blick auf die Probleme und Kritik innerhalb des Vereins sowie Wagners Gesundheit.

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