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Zwei Rückschläge im Aufstiegsrennen innerhalb einer Woche musste die U19 bei den beiden Gastspielen in Nürnberg hinnehmen. Dabei kam man gegen den Post SV Nürnberg zunächst gut ins Spiel und ging durch die erste Gelegenheit nach zehn Minuten durch Fabian Wachter in Führung. In der Folge verpassten David Killian und Erik Löffler es, die Führung auszubauen. Die Gastgeber glichen nach 20 Minuten nach einem Eckball aus. Fünf Minuten späte konnte Salvatore Greco-Cuturello nach schönem Zuspiel von Fabian Wachter den alten Abstand wieder herstellen. Kurz vor der Pause mussten die jungen Weißenburger allerdings noch den Ausgleichstreffer hinnehmen. In der zweiten Hälfte war die Heimelf tonangebend und ging früh mit 3:2 in Führung. Die 1860er rannten zwar an, hatten aber außer eine Großchance von Salvatore Greco Cuturello keine nennenswerten Möglichkeiten. Dabei spielte die Mannschaft von Thomas Eckert und Tobias Schwimmer sehr unkonzentriert und unruhig. Zum Schluss besiegelten die Nürnberger mit einem Elfmeternachschuss die verdiente Niederlage.

Im Nachholspiel musste die Mannschaft der Trainer Thomas Eckert und Tobias Schwimmer am Dienstabend unter Flutlicht gegen das Tabellenschlusslicht SGV Nürnberg-Fürth antreten. Auf dem schwer bespielbaren Platz kam der Tabellenführer aus Weißenburg besser ins Spiel und wurde spieltechnisch auch der Favoritenrolle gerecht. So hatte man bereits in der Anfangsphase des Spiels zahlreiche gute Chancen in Führung zu gehen. Der SGV-Keeper Ekinci hielt sein Team jedoch im Spiel. Die Heimelf kam stattdessen nur selten gefährlich vor das Tor von TSV-Keeper Max Fiedler. So kam es in der 27. Minute wie es kommen musste. Nach einem Fehler in der Weißenburger Hintermannschaft konnte Kapitän Philipp Meier eine Flanke vor dem gegnerischem Stürmer nur noch ins eigene Tor klären. Nach dem 1:0 spielte sich das Geschehen erneut wieder überwiegend vor dem Tor der Heimmannschaft ab. Doch auch hier konnten durch die 60iger zahlreiche teils hochkarätige Chancen nicht zum Ausgleich genutzt werden. So traf Julian Roth mit einem Fernschuss lediglich den Pfosten und Erik Löffler konnte allein vor dem Tor nicht einschieben. In der 43. Minute fiel jedoch schließlich doch der erlösende Ausgleichstreffer. Salvatore Greco Cutturello wurde durch einen Traumpass von Fabian Wachter mustergültig bedient und schob alleinstehend vor Keeper Ekinci unhaltbar zum 1:1 ein. Nach der Halbzeitpause hielt die Eckert/Schwimmer-Truppe erneut den Druck sehr hoch und erarbeiteten sich wieder zahlreiche gute Chancen. Diese konnten jedoch wieder nicht in zählbares umgemünzt werden. So wurden beispielsweise mehrere Kopfbälle aus teils kürzester Distanz nicht im Tor untergebracht. In der Schlussphase der Partie verteidigten die Nürnberg-Fürther mit allen Kräften das Heimtor und schafften es, wenn auch glücklich, das Unentschieden über die Zeit zu retten. Der TSV 1860 Weißenburg bleibt zwar in der Saison weiterhin ungeschlagen, verliert jedoch im Aufstiegsrennen wichtige Punkte und bleibt somit lediglich mit einem Punkt Vorsprung Tabellenführer der Bezirksoberliga vor dem ATSV Erlangen.

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Beim Flutlichtspiel in Fürth konnte die Weißenburger U19 den nächsten Sieg einfahren. Dabei tat man sich zu Beginn sehr schwer ins Spiel zu kommen. Die Quelle war zunächst präsenter in den Zweikämpfen und hatte die ersten Chancen des Spiels. So konnte Keeper Lucas Dorsch den TSV mit einer tollen Parade vor dem Rückstand bewahren. Nach einer halben Stunde kamen die Gäste aber besser ins Spiel und gingen kurz vor der Pause durch eine schöne Direktabnahme von Kapitän Philipp Meier in Führung. Nach der Halbzeit agierte die Mannschaft von Thomas Eckert und Tobias Schwimmer konzentrierter und war von Beginn an überlegen. So konnte der eingewechselte Erik Löffler in der 50. Minute nach schöner Vorarbeit von Fabian Wachter zum 2:0 einschieben. Zehn Minuten später baute Salvatore Greco-Cuturello mit einem sehenswerten Freistoß die Führung aus. Die jungen Weißenburger hätten den Sieg in der Folge noch höher gestalten könne, spielten ihre Konter allerdings zu unsauber aus. Am Ende steht aufgrund einer guten zweiten Hälfte dennoch ein verdienter Sieg und der Platz an der Tabellenspitze.

Die Weißenburger U19 konnte zum Auftakt einen wichtigen Arbeitssieg gegen die Zweitvertretung vom ASV Neumarkt verbuchen. Die Heimelf begann dabei druckvoll, konnte sich allerdings kaum klare Torchancen herausspielen. So entwickelte sich gegen tief stehende Gäste ein zerfahrenes Spiel auf schwierigem Geläuf. Kurz vor der Pause brach Michael Popp über den Flügel durch und konnte im Strafraum nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte Salvatore Greco-Cuturello sicher zum 1:0 Pausenstand. Bereits kurz nach der Halbzeit glich der ASV nach einer Unachtsamkeit der Weißenburger Abwehr aus. In der Folge drängten die jungen 1860er auf die erneute Führung. Fabian Wachter und zweimal Salvatore Greco Cuturello scheiterten jedoch freistehend vor dem Tor. Erst in der Nachspielzeit dann die Erlösung für Weißenburg. Michael Popp scheiterte aus kurzer Distanz am Torhüter und Fabian Wachter staubte zum 2:1 ab. In der Nachspielzeit war abermals Popp nur regelwidrig zu stoppen und Greco-Cuturello verwandelte den erneuten Strafstoß zum 3:1 Endstand. Durch den Auftaktsieg konnte sich die Truppe der Trainer Thomas Eckert und Tobias Schwimmer an die Tabellenspitze schieben.

 

Die U19-Junioren des TSV 1860 Weißenburg waren nicht nur als Titelverteidiger ins Rennen gegangen, sondern waren als aktueller Tabellenführer der Bezirksoberliga auch der Topfavorit. Das alles ist jedoch keine Garantie – gerade in der Halle. Am Ende mussten sich die Weißenburger Jungs bei der Hallenfußball-Kreisendrunde der A-Jugend in der heimischen Landkreishalle mit dem vierten Platz zufriedengeben. Während das Team des Gastgebers hinter den Erwartungen zurückblieb, konnte der Kreisligist SG TSG Ellingen mit seinem Abschneiden bei der erstmaligen Teilnahme an einer Endrunde im Kreis Neumarkt/Jura zufrieden sein. Die Spielgemeinschaft der Stammvereine TSG Ellingen, DJK Stopfenheim und SG Ramsberg/St. Veit kam gleich hinter Weißenburg auf Rang fünf. Den Titel und damit den Sparkassen-Hallencup 2018/2019 hol¬te sich derweil der SV Unterreichenbach, der sich im Finale und Duell zweier Kreisligisten gegen die JFG Reichswald durchsetzte. Nach dem Turnier in der bestens besuchten Landkreishalle waren sich so ziemlich alle darin einig, dass Unterreichenbach ein verdienter Sieger war. In der Gruppe A kam das Team der Trainer Thomas Weis und Erwin Söhlmann mit zwei Siegen gegen die SG SV Rednitzhembach und den SC 04 Schwabach sowie einem 1:1 gegen den späteren Finalgegner JFG Reichswald (Ochenbruck/Schwarzenbruck) als Gruppenerster weiter. Im Halbfinale ließen die spielstarken „Urus“ ein 2:0 gegen Weißenburg folgen – zugleich die Revanche für die letztjährige Finalniederlage. Und im Endspiel gegen Reichswald führten sie schon mit 3:0, ehe es in der Schlussphase noch mal spannend wurde. Endstand: 3:2.

Mit einem 1:0 Arbeitssieg beim abstiegsbedrohten ASV Weisendorf schob sich die Weißenburger U19 an die Tabellenspitze. Die favorisierten Gäste taten sich gegen die tief stehenden und leidenschaftlich verteidigenden Weisendorfer allerdings über die komplette Spieldauer sehr schwer. Dabei hatten die Weißenburger zwar klare optische Vorteile und ließen Ball und Gegner laufen, fanden allerdings keine Lücken in der Heim-Abwehr. In der ersten Hälfte waren so nur zwei Chancen nach Standards zu verbuchen, Erik Löffler und Philipp Meier scheiterten jedoch knapp. Nach der Pause das gleiche Bild, Weißenburg überlegen aber ohne die nötige Durchschlagskraft. So fiel der Treffer des Tages folgerichtig nach einem Standard. Die Heimelf konnte den Ball nicht klären, Michael Popp flankte auf Max Kummerer, der ohne Probleme zum 1:0 einschieben. In der Folge drückten die Weisendorfer auf den Ausgleich, scheiterte jedoch zweimal am Aluminium. So konnte Weißenburg den wichtigen Sieg über die Zeit bringen. Dadurch blieb die Mannschaft von Thomas Eckert und Tobias Schwimmer am Ende einer tollen Hinrunde weiter ungeschlagen und machte die Herbstmeisterschaft perfekt.

Im Verfolger-Duell der Bezirksoberliga Mittelfranken konnte die U19 des TSV 1860 Weißenburg gegen den 1.FC Herzogenaurach den siebten Sieg einfahren. In der ersten Hälfte hatten beide Mannschaften Probleme ins Spiel zu kommen und so gab es nur wenige Chancen. Die größte Möglichkeit hatte Tom Vierke, der den Ball nach einem tollen Solo jedoch nicht im Tor unterbringen konnte. Im Gegenzug klärte TSV-Keeper Max Fiedler einen Fernschuss mit einer tollen Parade. Nach der Halbzeitpause kam die Eckert/Schwimmer-Truppe besser aus der Kabine und machten deutlich mehr Druck als die Gäste aus Herzogenaurach. Der in der Halbzeit eingewechselte Erik Löffler kam sofort gut ins Spiel und brachte seine Mannschaft in der 56. Minute in Führung. Nur wenige Minuten später verwandelte Tom Vierke einen Freistoß zur 2:0 Führung. In der 71. Minute unterlief dem Gäste-Keeper Mattis Ott ein fataler Torwartfehler und so konnte Tom Vierke erneut einen Freistoß im Tor unterbringen. Der TSV 1860 zeigte in der zweiten Halbzeit phasenweise tollen Fußball und lies den Gästen kaum Chancen. Die Heimelf konnte jedoch eine Vielzahl von guten Chancen nicht nutzen. Kurz vor dem Schlusspfiff war es dann aber erneut der stark spielende Tom Vierke, der nach einer tollen Vorarbeit den Ball zum dritten Mal im Tor unterbringen konnte. Aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung in der zweiten Hälfte gingen die 60er auch in der Höhe verdient als Sieger vom Feld.

Im Spitzenspiel der Bezirksoberliga Mittelfranken bleibt die U19 des TSV 1860 Weißenburg weiterhin ungeschlagen. Beide Mannschaften brauchten etwas, um auf dem schwer bespielbaren sowie engen Platz ins Spiel zu kommen. Das Spiel hielt jedoch was es versprach und beide Mannschaften gingen von Anfang an ein hohes Tempo. In der 31. Minute ging der TSV 1860 in Führung. Fabian Wachter zog aus ca. 20 Metern ab und traf mit einem sehenswerten Schuss ins lange Eck zum Führungstreffer. Im weiteren Verlauf hielten beide Mannschaften das Tempo erneut sehr hoch. Nach der Halbzeitpause kam die Mannschaft der Trainer Tobias Schwimmer und Thomas Eckert besser aus der Halbzeit und so war es der für den verletzten Wachter eingewechselte Tim Ruppert, der einen Fehler in der Hintermannschaft des ATSV nutzte und zur 2:0 Führung einschob. Nach dem Treffer hatten die Weißenburger weiterhin mehr Spielanteile. Wie aus dem Nichts kam es schließlich, dass die Erlanger in der 64. Minute durch den stark spielenden Lucas Markert zum 2:1 verkürzten. Nach dem Tor kamen die Weißenburger immer weniger ins Spiel und so musste TSV-Keeper Lucas Dorsch zwei Mal mit starken Leistungen klären. So kam es wie es kommen musste und Lucas Markert, der normalerweise bei der 1. Mannschaft des ATSV in der Bayernliga auf Torejagd geht, schoss durch einen Freistoß in der 72. Minute zum Ausgleich ein. Michael Popp hatte kurz darauf noch die Möglichkeit, den alten Abstand wieder her zustellen, scheiterte jedoch an Erlangens Keeper Lüthgens. In der Schlussphase der Partie traf Erlangen schließlich noch die Latte und so blieb es unterm Strich bei einem gerechten Unentschieden im Spitzenspiel.

Im Spitzenspiel gegen den bisherigen Tabellenführer aus Lauf konnte die Weißenburger U19 einen überzeugenden 4:0 Sieg feiern. Bereits in der ersten Minute scheiterte Michael Popp freistehend am Gästekeeper. In der Folge war Lauf zunächst besser im Spiel. Die Truppe von Thomas Eckert und Tobias Schwimmer kam erst ab der 20. Minute besser ins Spiel, ließ bis zur Halbzeit jedoch beste Chancen ungenutzt. Dies sollte sich in der zweiten Halbzeit jedoch ändern. Denn in der 50. Minute wurde Erik Löffler im Strafraum zu Fall gebracht und Salvatore Greco-Cuturello verwandelte den fälligen Foulelfmeter zum 1:0. Nur fünf Minuten später erhöhte wieder Greco nach Traumpass von Fabian Wachter auf 2:0. Die Gäste dezimierten sich anschließend durch ein grobes Foulspiel selbst und die Heimelf ließ nach dem Platzverweis Ball und Gegner laufen. Folgerichtig konnten Erik Löffler und Daniel Hofrichter das Ergebnis weiter erhöhen. Die jungen Weißenburger verpassten anschließend einen höheren Sieg und ließen reihenweise Chancen – unter anderem einen weiteren Foulelfmeter liegen. Am Ende stand dennoch ein verdienter Sieg. Am kommenden Freitag steht nun schon das nächste Spitzenspiel beim neuen Tabellenführer aus Erlangen an.

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Gegen die SG 1. FC Schwand feierte die U19 des TSV 1860 Weißenburg den fünften Sieg in der Bezirksoberliga Mittelfranken und verteidigten somit ihren zweiten Tabellenplatz. Gegen einen robust spielenden Gegner fanden die Gäste anfangs nur schwer ins Spiel. Bereits in der fünften Minute gerieten die 60er durch einen Freistoßtreffer von Achi Doreuli in Rückstand. Durch das frühe Gegentor lies sich die Schwimmer/Eckert-Truppe jedoch nicht verunsichern. Nach dem direkt folgenden Angriff wurde bereits eine Minute nach dem Gegentreffer Michael Popp im Strafraum von den Beinen geholt. Kapitän Phillip Meier scheiterte jedoch beim fälligen Strafstoß an FC-Keeper Timo Beiersdorfer. Im weiteren Verlauf hatten die Weißenburger schließlich mehr Spielanteile und so fasste sich in 32. Minute Erik Löffler ein Herz und traf mit einem sehenswerten Fernschuss ins lange Eck zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Nur vier Minuten später schaffte es der 1.FC Schwand nicht den Ball aus dem Strafraum zu bekommen. Dies konnte Michael Popp nutzen und schob zur 2:1 Pausenführung ein. In der zweiten Hälfte des Spiels war das Spiel durch viele lange Bälle geprägt. Durch ein schönes Zuspiel war es schließlich erneut Michael Popp, welcher in der 86. Minute unhaltbar gegen Schlussmann Beiersdorfer einschob und so die vorzeitige Entscheidung herbeiführte.

Einiges geboten bekamen die Zuschauer beim torreichen Heimspiel der U19. Die jungen Weißenburger zeigten sich von Beginn an gefährlich, so verpassten Fabian Wachter und Erik Löffler jeweils aus kurzer Distanz bereits in den ersten fünf Minuten die frühe Führung. Dies sollte sich rächen, denn nach zehn Minuten konnte der Post SV einen vermeidbaren Elfmeter zur 1:0 Führung nutzen. Die Gastgeber brauchten etwas, um sich vom frühen Rückstand zu erholen und drehten erst kurz vor der Halbzeit wieder auf. In der 35. Minute wurde Fabian Wachter im Strafraum gefällt und Salvatore Greco-Cuturello verwandelte den fälligen Elfmeter zum Ausgleich. Fünf Minuten später behauptete sich Fabian Wachter unnachahmlich und schob zum 2:1Pausenstand ein. Die Mannschaft von Thomas Eckert und Tobias Schwimmer kam mit weiterem Schwung aus der Kabine, der eingewechselte Michael Popp erhöhte bereits in der 45. Minute auf 3:1. Doch wiederrum nur fünf Minuten später musste man bereits wieder den 3:2 Anschluss hinnehmen. Nach einem schönen Spielzug und herrlicher Vorarbeit von Fabian Wachter stellte Greco-Cuturello den alten Abstand wieder her. In der Folge zeigte sich immer wieder das gleiche Bild, Weißenburg kombinierte gefällig nach vorne, lies aber in der Defensive die Stabilität vermissen. So bekam man nach einem Standard den erneuten Anschlusstreffer, Tim Ruppert und Kapitän Philipp Meier bauten das Ergebnis jedoch auf 6:3 aus. Das 6:4 der teilweise überhart agierenden Nürnberger kurz vor Schluss bedeutete nur noch Ergebniskosmetik. Die Weißenburger U19 schob sich durch den verdienten Sieg mit 13 Punkten aus fünf Spielen auf den zweiten Tabellenplatz vor.

Die Weißenburger U19 hatte von Beginn an viel Ballbesitz gegen tiefstehende Gastgeber. Aus einer langen Ballstafette resultierte nach 10 Minuten auch das frühe 1:0. Niklas Ferstl wurde über außen freigespielt, legte schön für Salvatore Greco-Cuturello vor und dieser nagelte den Ball herrlich unter die Latte. Nach der Führung schalteten die jungen Weißenburger allerdings einen Gang zurück. In der Folge war man in den Zweikämpfen zu passiv und lies die Bewegung ohne Ball vermissen. Die Eltersdorfer waren bis zur Halbzeit folgerichtig die bessere Mannschaft. Nach der Pause kam die Mannschaft der Trainer Thomas Eckert und Tobias Schwimmer wacher aus der Kabine und nahm das Heft in die Hand. Nach einer Stunde verwertete Michael Popp eine Freistoß-Flanke von Salvatore Greco-Cuturello zum 1:0. Nur 5 Minuten später sorgte Erik Löffler mit einem schönen Distanzschuss für die Entscheidung. Der agile Michael Popp krönte nach 75 Minuten sein herrliches Solo zum 4:0. In der Folge verpasste es die Mannschaft um Kapitän Philipp Meier mehrmals das Ergebnis in die Höhe zu schrauben, so dass am Ende ein verdienter 4:0 Sieg stand.

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