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Seit rund vier Monaten läuft die Hallenfußball-Saison und hat gerade in der Weißenburger Landkreishalle eine Vielzahl an Turnieren beschert. Zum Abschluss „unterm Dach“ gab es jetzt noch einmal ein absolutes Highlight: Die Bayerische Meis-terschaft der D-Junioren (U13).  Der FC Bayern München holte dabei vor rund 600 Zuschauern den Titel. Im Endspiel setzte sich der Nachwuchs des Deutschen Rekordmeisters mit 2:0 gegen den FC Augsburg durch. Dritter wurde der 1. FC Nürnberg, der das „kleine Finale“ gegen den mittelfränkischen Meister SG Nürnberg/Fürth ebenfalls mit 2:0 gewann. „Das war absolut der Wahnsinn, was Ihr hier gezeigt habt: viele Tore, tolle Spiele und ein spannendes Finale“, sagte Roland Krammer vom Jugendausschuss des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) an die Adresse der zwölf teilnehmenden Mannschaften. Zudem dankte Krammer den Zuschauern für die „super Atmosphäre“ und dem TSV 1860 Weißenburg, der ein „toller Ausrichter“ war. „Hervorragende und faire Spiele“ hatte auch der Schirmherr des Turniers, Landrat Gerhard Wägemann, gesehen. Sieben der zwölf Teilnehmer waren als Bezirksmeister angereist, weitere fünf hatten sich über das Turnier der Bundesliga-Nachwuchsleistungszentren, die in einer Förderliga spielen, qualifiziert. Unter ihnen auch die Jungs des FC Bayern München, die in der gesamten Turnierserie ohne Niederlage blieben – zuerst beim Quali-Turnier und jetzt auch in der Weißenburger Landkreishalle, wo unter der Regie des TSV 1860 und des BFV alles wie am Schnürchen lief:  „Es war ein top-organisiertes Turnier mit vielen guten Spielen“, schwärmte Bayern-Trainer Maximilian Knauer stellvertretend für alle Beteiligten. Nach seinen Worten hat es „riesig Spaß gemacht“, nicht zuletzt wegen der vollen Halle. Und auch sportlich war Knauer rundum zufrieden. Er attestierte seinen Münchner Jungs einen „sehr, sehr starken und von Anfang an konzentrierten Auftritt“. Gerade im Finale gegen Augsburg habe seine Truppe eine „sensationelle Leistung“ gezeigt und das Turnier letztlich auch verdient gewonnen. Die Spielstärke des FC-Bayern-Nachwuchses – zum Meisterteam zählt auch Jordi Ballack, einer der drei Söhne von Ex-Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack – beeindruckte auch alle Fußballfreunde in der Halle. Weitere Bilder gibt es hier.

Der spätere Titelträger marschierte in der Gruppe B mit 13 Punkten und 14:1-Toren souverän auf Platz eins. Zweiter mit zehn Punkten wurde der heimische Vertreter SG Nürnberg/ Fürth, der im Bezirksfinale an gleicher Stätte den TSV 1860 Weißenburg bezwungen hatte und nun auf Landesebene bis ins Halbfinale kam. Entscheidend war der Sieg im „Endspiel“ um Platz zwei gegen den SSV Jahn Regensburg, der sich mit Rang vier begnügen musste. Dritter wurde der FC Stätzling. Bitter für den schwäbischen Vertreter: Er blieb ungeschlagen und trotzte sogar den Bayern ein 0:0 ab. Fünfter der Gruppe B wurde der SV Kulmain, Sechster der FC Eintracht Bamberg. In der Gruppe A machte der FC Augsburg mit 13 Punkten das Rennen, obwohl er schon früh seinen Torhüter durch eine (etwas überzogene) Rote Karte verloren hatte. Das zweite Halbfinalticket ging an den 1. FC Nürnberg, der in seinen fünf Gruppenspielen zehn Punkte verbuchte und den FC Ingolstadt, Waldkirchen, Burghausen und Würzburg hinter sich ließ.  Maßgeblichen Anteil daran hatte Torhüter Marlon Roth (13). Er stammt aus Dettenheim und wechselte vor gut eineinhalb Jahren vom TSV 1860 Weißenburg zum Club, wo er nun bei der bayerischen Endrunde ein starker Rück-halt seiner Mannschaft war.
Im Halbfinale musste sich der FCN dennoch dem FC Bayern beugen. Mit 2:0 setzten sich die Münchner durch. Die guten Chancen zum zwischenzeitlichen Ausgleich waren da, wurden von den Clubs-Jungs allerdings vergeben, wobei sie vor allem am herausragenden Keeper der Bayern, Benjamin Ballis, scheiterten (unter anderem mit einem Sechsmeter). Das zweite Halbfinale war weit weniger spannend, denn hier setzte sich der FC Augsburg glatt mit 5:0 gegen die SG Nürnberg/Fürth durch.
Das Nürnberger Derby und Spiel um Platz drei verbuchte der FCN gegen die SG mit 2:0 zu seinen Guns-ten, und das gleiche Resultat gab es im Finale nach Toren von Marc Zimmermann und Louis Richter für die Bayern gegen Augsburg. Passend dazu legte die Regie in der Landkreishalle FC-Bayern-Hits wie „Stern des Süden“ oder „Forever Number One“ auf und BFV-Funktionär Roland Krammer übergab den Siegerpokal: „Herzlichen Glückwunsch an den FC Bayern München, der sich in überragender Manier den Turniersieg gesichert hat“, sagte er am Ende eines gut neunstündigen Jugendfußball-Festivals mit 34 Partien, 88 Toren und vor allem mit jeder Menge Begeisterung, Einsatz und Spielfreude.

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