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Zweite „Nullnummer“ binnen vier Tagen im Sportpark Rezataue: Der TSV 1860 Weißenburg musste sich in der Fußball-Bezirksliga Süd auch gegen die TSG 08 Roth mit einem 0:0 begnügen. Wie schon am Feiertag gegen den TSV Greding versäumten es die Weißenburger nun auch im Derby gegen Roth, in der zweiten Halbzeit ihre Feldvorteile und Chancen in Tore umzumünzen. Co-Trainer Michael Seitz, der kurzfristig den erkrankten Coach Markus Vierke an der Seitenlinie vertrat, attestierte seiner Truppe dennoch eine „starke Mannschaftsleistung, auf die man aufbauen kann“. In der ersten Hälfte waren die TSV-Sechziger aus Sicht von Seitz gegen einen „guten Gegner aus Roth zu ängstlich“. Die Folge: Weißenburg hatte keine einzige Tormöglichkeit. Die Gäste wirkten präsenter und hatten nach 14 Minuten eine sehr gute Chance, doch nach einer Ecke köpfte Batuhan Tuluk aus vier Metern drüber. Kurz vor der Pause blockte dann TSV-Innenverteidiger Patrick Weglöhner gegen Patrick Trost zur Ecke. Ansonsten: Viel Abnützungskampf im Mittelfeld und kaum Torszenen. Das sollte sich in der zweiten Hälfte grundlegend ändern. Die Weißenburger taten nun viel mehr für die Offensive und drängten den Gegner mehr und mehr in die Defensive. Gleich in der 46. Minute kam Maik Wnendt einen Schritt zu spät gegen Torwart Philipp Kellner. Dann war Jonas Ochsenkiel doppelt am Zug: Zunächst klärte die Rother Abwehr seine scharfe Hereingabe (68.), dann wurde sein Schuss nach Vorarbeit von Robin Renner zur Ecke abgefälscht (77.).


In der 80. Minute fischte Kellner einen Schuss von Markus Lehner aus dem Winkel. Zwei Minuten später knallte ein Ochsenkiel-Freistoß aus 17 Metern an die Latte. Das Tor wollte einfach nicht fallen – auch nicht in der 85. Minute, als Christian Leibhard nach einer Wnendt-Ecke eine Topchance drüberköpfte und auch nicht in der 87. Minute, als Ochsenkiel eine Renner-Hereingabe direkt nahm, aber deutlich vorbeisetzte. „Ab der 75. Minute hätten wir den Sieg verdient gehabt“, befand Trainer Michael Seitz nach all den Möglichkeiten und dem Pech beim Lattentreffer. Die Rother waren in der zweiten Hälfte nur noch sporadisch vorne zu sehen. So musste Tim Lotter gegen den durchgebrochenen Philipp Ludwig retten, der in der Jugend schon für Weißenburg gespielt hat (67.), und mit Michael Böhm scheiterte ein weiterer Ex-Weißenburger an TSV-1860-Schlussmann Johannes Uhl. Letztlich blieben der Vierke/Seitz-Truppe nur zwei Punkte und ein Tor aus den drei Partien der zurückliegenden englischen Woche. Weiter geht es am Samstag beim ASV Zirndorf, der gestern in Wettelsheim mit einem 4:0-Sieg für Furore sorgte.
TSV 1860 Weißenburg: Uhl, Jäger, Schwenke, Lotter, Weglöhner, Leibhard, Lehner, Strobel (59. Pfann), Wnendt, Weichselbaum (46. Renner), Ochsenkiel.
TSG 08 Roth: Kellner, Camara, Prigoana, Hamann, Philipp Ludwig, Hassan, Hartig (13. Trautner), Böhm, Tuluk (62. Spießl), Walthier, Trost (80. Tobias Philipp).
Schiedsrichter: Manuel Doneff (DJK Weingarts); Zuschauer: 150.

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