Nach einer vierwöchigen Pause starteten die Damen am vergangenen Wochenende in ihr vorletztes Ligaspiel auswärts in Herzogenaurach. Trainerin Hennies ließ zunächst in einer Zonenverteidigung beginnen, mit der die Spielerinnen jedoch ihre Schwierigkeiten hatten. So konnten die Gastgeberinnen bereits im ersten Viertel mit zehn Punkten davonziehen. Nach der Umstellung auf Mannverteidigung fand das Team zwar besser ins Spiel, dennoch fiel es den Weißenburgerinnen schwer, die treffsicheren Herzogenauracherinnen konsequent zu stoppen. Zudem war die Partie von einer intensiven, körperbetonten Spielweise und vielen Fouls geprägt. Mit einem Rückstand von 39:24 ging es in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel kamen die Damen deutlich besser ins Spiel und zeigten trotz des Rückstands großen Einsatz. In der Offensive erspielten sie sich nun bessere Chancen, konnten den Abstand im dritten Viertel jedoch noch nicht entscheidend verkürzen. In der Schlussphase mobilisierte das Team noch einmal alle Kräfte und kämpfte sich bis auf vier Punkte heran. Am Ende behielten die Gastgeberinnen jedoch die Nerven und entschieden die Partie für sich. Das Spiel endete mit 75:66.
Es spielten: Nicole Heckel (5), Ramona Holzmeier (9), Hanna Rottler (3), Nadja Degenhardt (9), Lea Hemmeter (13), Anna Haaf, Veronika Machui-Ströbl, Christina Sestak (11) und Lilith Krach (16).
